Montag, 31.05.2010

DFB-Team

Wiese wartet auf Begründung von Löw

Nach seiner Niederlage im Kampf um das deutsche Tor übt Tim Wiese Kritik an Bundestrainer Joachim Löw. Er habe noch keine persönliche Begründung für die Entscheidung erhalten.

Tim Wiese bestritt bislang zwei Länderspiele für den DFB
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Tim Wiese bestritt bislang zwei Länderspiele für den DFB

Tim Wiese hat nach der Torwart-Entscheidung zugunsten seines Konkurrenten Manuel Neuer Bundestrainer Joachim Löw kritisiert. Er habe bisher persönlich keine Begründung bekommen, warum die Wahl auf Neuer als Nummer eins für die WM in Südafrika fiel, sagte der Schlussmann von Werder Bremen der "Bild"-Zeitung.

"Einen Grund, warum ich nur Nummer zwei bin, habe ich jedenfalls nicht erfahren. Nur die Erklärung in der Pressekonferenz", sagte Wiese.

Bierhoff zeigt Verständnis

Die Erklärung von Bundestorwarttrainer Andreas Köpke, Neuer sei im Pokal weit gekommen, in der Bundesliga Zweiter geworden und habe eine sehr gute Saison gespielt, kann Wiese nicht nachvollziehen. "Ich stand mit Werder im Pokalfinale. In den vergangenen zwölf Monaten mein drittes Finale, eins habe ich gewonnen", sagte der 28-Jährige.

Teammanager Oliver Bierhoff wollte die Aussagen des zweimaligen Nationalspielers am Dienstag im Trainingslager in Südtirol jedoch nicht überbewerten. "Es ist doch normal, dass ein Spieler, der die Nummer eins werden wollte, enttäuscht ist. Aber er hat klargemacht, dass der Erfolg der Mannschaft für ihn wichtig ist. Das zeigt er auch im Training. Er ist positiv für die Gruppe", sagte Bierhoff.

Westermann fühlt nach WM-Aus "nur Leere"

WM-Stadien: Sky-Walk und afrikanische Erde
Oktober 2009: Das 200-Millionen-Euro-Wahrzeichen der WM ist fast fertig. Soccer City in Johannesburg. Die Farben der Hülle symbolisieren die afrikanische Erde
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Oktober 2009: Das 200-Millionen-Euro-Wahrzeichen der WM ist fast fertig. Soccer City in Johannesburg. Die Farben der Hülle symbolisieren die afrikanische Erde
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94.700 Fans können im Johannesburger Soccer City Stadion das Eröffnungsspiel und das Finale der WM live mitverfolgen. Soccer City: die Heimat des südafrikanischen Fußballs
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Der Ellis Park ist eines der beiden Johannesburger WM-Stadien. Bereits 1982 erbaut, wurde es für die WM 2010 auf 62.000 Plätze erweitert
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Der Ellis Park ist eines der beiden Johannesburger WM-Stadien. Bereits 1982 erbaut, wurde es für die WM 2010 auf 62.000 Plätze erweitert
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Der Ellis Park nach dem Umbau: Das so genannte Coca-Cola Park ist eine moderne Fußballarena mitten in Johannesburg
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Der Ellis Park nach dem Umbau: Das so genannte Coca-Cola Park ist eine moderne Fußballarena mitten in Johannesburg
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Juli 2008: Der Neubau des Moses Mabhida Stadions in Durban wird mit einer Kapazität von 70.000 Sitzplätzen das zweitgrößte Stadion der WM. Ein Halbfinale wird hier ausgetragen
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Juli 2008: Der Neubau des Moses Mabhida Stadions in Durban wird mit einer Kapazität von 70.000 Sitzplätzen das zweitgrößte Stadion der WM. Ein Halbfinale wird hier ausgetragen
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Die Bögen des Moses Mabhida Stadions in Durban symbolisieren südafrikansiche Einheit. Der 106 Meter hohe Sky Walk ist begehbar
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Das Free State Stadion in Bloemfontein wurde bereits 1952 erbaut und wird für die WM modernisiert und aufgestockt. 45.000 Fans finden hier Platz
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Das Free State Stadion in Bloemfontein wurde bereits 1952 erbaut und wird für die WM modernisiert und aufgestockt. 45.000 Fans finden hier Platz
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März 2009: Das Green Point Stadion im Kapstadt besticht durch seine herrliche Lage direkt am Atlantik. Seine Wellenform erhält eine spezielle Dachkonstruktion aus Glas
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März 2009: Das Green Point Stadion im Kapstadt besticht durch seine herrliche Lage direkt am Atlantik. Seine Wellenform erhält eine spezielle Dachkonstruktion aus Glas
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Kapstadts Perle: Im Green Point Stadion findet eines der beiden Halbfinals statt. 68.000 Zuschauer haben Platz. Nach der WM wird das Stadion eine reine Rugby-Arena
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Januar 2008: Das Nelson Mandela Bay Stadion in Port Elizabeth mit seiner außergewöhnlichen Dachkonstruktion. 43.000 Zuschauer haben hier später Platz
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Ein architektonisches Meisterwerk für 70 Millionen Euro: Das Nelson Mandela Bay Stadion ist bereits fertig. Hier findet das Spiel um Platz drei statt
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Juni 2008: Das Mbombela Stadion in Nelspruit wird extra für die WM gebaut. Hier entsteht auch das neue Medienzentrum
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Oktober 2009: Das Mbombela Stadion in Nelspruit fasst 46.000 Zuschauer. Die Pfeiler sind der Form von Giraffenköpfen nachempfunden
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Juli 2008: Das Peter Mokaba Stadion in Polokwane wurde für 112 Millionen Euro extra für die WM 2010 gebaut. Polokwane ist die nördlichste Spielstätte
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Das Peter Mokaba Stadion in Polokwane fasst 45.000 Zuschauer. Es wurde nach einem berühmten Gegner des Apartheit-Regimes benannt
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Das Peter Mokaba Stadion in Polokwane fasst 45.000 Zuschauer. Es wurde nach einem berühmten Gegner des Apartheit-Regimes benannt
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Mit 42.000 Sitzplätzen ist der Royal Bafokeng Sports Palace in Rustenburg das kleinste Stadion der WM in Südafrika
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Der Royal Bafokeng Sports Palace in Rustenburg nord-westlich der Hauptstadt Johannesburg wurde 1999 für 33 Millionen Euro umgebaut
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Im alt-ehrwürdigen Loftus Versfeld Stadion in Südafrikas Hauptstadt Pretoria haben 50.000 Zuschauer Platz. "Loftus" ist eines des ältesten Stadien in Südafrika
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