DFB

Maßnahmenkatalog gegen Fan-Ausschreitungen

SID
Mittwoch, 21.04.2010 | 14:50 Uhr
Liga-Boss Reinhard Rauball (l.) und DFB-Präsident Zwanziger laden zum runden Tisch nach Berlin
© Getty
Advertisement
Boxen
So27 Aug
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Bundesliga
Fr23:00
Die Highlights des Eröffnungsspiels: FCB-B04
Primera División
Leganes -
Alaves
First Division A
Lüttich -
Zulte Waregem
Ligue 1
Metz -
Monaco
Championship
Burton Albion -
Birmingham
Primera División
Valencia -
Las Palmas
J1 League
Gamba Osaka -
Kashiwa
Championship
Sheffield Utd -
Barnsley
Premier League
Swansea -
Man United
CSL
Shanghai Shenua -
Guangzhou Evergrande
Premier League
Liverpool -
Crystal Palace
Ligue 1
Lyon -
Bordeaux
Serie A
Juventus -
Cagliari
Primera División
Celta Vigo -
Real Sociedad
Premier League
Stoke -
Arsenal
Championship
Sunderland -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
Nantes
Primera División
Girona -
Atletico Madrid
Premier League
Leicester -
Brighton (Delayed)
Serie A
Hellas Verona -
Neapel
Primeira Liga
Benfica -
Belenenses
Primera División
Sevilla -
Espanyol
Premier League
Burnley -
West Bromwich (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
Watford (Delayed)
Premier League
West Ham -
FC Southampton
J1 League
Kobe -
Yokohama
Eredivisie
Excelsior -
Feyenoord
CSL
Guangzhou -
Shandong Luneng
Eredivisie
Ajax -
Groningen
Premier League
Huddersfield -
Newcastle
Ligue 1
Lille -
Caen
Ligue 1
Marseille -
Angers
Premier League
Tottenham -
Chelsea
Serie A
Atalanta -
AS Rom
Primera División
Bilbao -
Getafe
Primeira Liga
Porto -
Moreirense
Primera División
Barcelona -
Betis
Serie A
Bologna -
FC Turin
Serie A
Crotone -
AC Mailand
Serie A
Inter Mailand -
Florenz
Serie A
Lazio -
Ferrara
Serie A
Sampdoria -
Benevento
Serie A
Sassuolo -
Genua
Serie A
Udinese -
Chievo
Ligue 1
PSG -
Toulouse
Primera División
Deportivo -
Real Madrid
Serie A
Palmeiras -
Chapecoense
Primera División
Levante -
Villarreal
Premier League
Manchester City -
Everton
Primera División
Malaga -
Eibar
League Cup
Sheffield Utd -
Leicester
League Cup
Blackburn -
Burnley
League Cup
Cheltenham -
West Ham
Ligue 1
PSG -
Saint-Étienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia

Mit einem neuen Maßnahmenkatalog wollen DFB und DFL an einem runden Tisch in Berlin die Basis für die Vermeidung von Fan-Ausschreitungen schaffen. Fan-Vertreter äußern aber Kritik.

Die Fanvertreter fühlen sich ausgegrenzt und wundern sich über den runden Tisch, der Deutsche Fußball-Bund (DFB) will in der Sicherheitsdebatte derweil die aufgebrachten Politiker besänftigen.

"Bis auf wenige Ausnahmen verlaufen die Fußballspiele in Deutschland friedlich und gewaltfrei, gerade auch im Vergleich mit dem europäischen Ausland. Im Dialog mit der Liga haben wir den Maßnahmenkatalog erweitert, den wir in Berlin mit dem Bundesinnenminister und weiteren politischen Vertretern besprechen werden", sagte DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach "dfb.de".

Präventive Fanarbeit soll ausgebaut werden

Mit dem Maßnahmenkatalog wollen der DFB und die Deutsche Fußball Liga (DFL) beim runden Tisch in Berlin am Freitag nach den jüngsten Ausschreitungen in der Bundesliga die Politiker beruhigen und gleichzeitig wieder einen Schritt auf die Fans zugehen.

Von einer Abschaffung der Stehplätze und einer Personalisierung der Tickets ist derzeit keine Rede mehr. Vielmehr soll die präventiven Fanarbeit ausgebaut und die Kommunikation zwischen allen beteiligten Parteien verbessert werden.

Kritik der Fan-Vertreter

Vonseiten der Anhänger hagelte es allerdings Kritik am runden Tisch.

Bei einer Tagung der Fanbeauftragten aller drei Profiligen in Hamburg zeigten sich die Sprecher irritiert, dass "an einer Konferenz über Fanthemen im Bundesinnenministerium kein Vertreter der Fanbeauftragten teilnehmen soll".

Zudem hieß es in einer offiziellen Mitteilung: "Dieser runde Tisch wird nun ohne Fanvertreter stattfinden und kann daher nur schwerlich als Fortschritt in der öffentlichen Diskussion rund um die aktuellen Problematiken im Fußball bezeichnet werden."

Am runden Tisch teilnehmen werden neben DFB-Präsident Theo Zwanziger und Liga-Boss Reinhard Rauball auch der für den Sport zuständige Innenminister Thomas de Maiziere, Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus als Vorsitzender der Innenministerkonferenz, DFL-Geschäftsführer Christian Seifert und der DFB-Sicherheitschef Helmut Spahn.

Zwanziger weht sich gegen Kritik

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung