DFB-Team

Für Löw hat Adler weiter die Nase vorn

SID
Mittwoch, 24.03.2010 | 16:20 Uhr
Rene Adler wechselte 2000 vom VfB Leipzig in die Jugend von Bayer Leverkusen
© Getty
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Joachim Löw hat den in die Kritik geratenen Rene Adler in Schutz genommen. Der Bundestrainer sieht den Keeper von Bayer Leverkusen im Kampf um die Nummer eins nach wie vor vorne.

Bundestrainer Joachim Löw hat seiner in die Kritik geratenen Nummer eins Rene Adler rund drei Monate vor der WM in Südafrika den Rücken gestärkt.

"Wir werfen nicht wegen jedem vermeintlichen Fehler unsere Entscheidungen über den Haufen. Es geht uns um den Gesamteindruck - und da sehen wir nach wie vor Rene Adler vorne", sagte Löw der Münchner "tz".

Gleichzeitig sprach der Bundestrainer neben dem Leverkusener Keeper auch Manuel Neuer von Schalke 04 und dem Bremer Tim Wiese sein Vertrauen aus: "Für uns gibt es keinen Grund, an der Leistungsstärke unserer Keeper zu zweifeln. Adler, Neuer und Wiese fahren zur WM."

"Fehler unterlaufen jedem mal"

Er sehe die ganzen Diskussionen "sehr gelassen", fügte Löw in der "Bild" an: "Wir haben gesagt, dass Rene es selbst in der Hand hat, ob er die Nummer eins bleibt. Fehler unterlaufen jedem mal. Aber wir haben drei starke Torhüter."

Für die jüngste 0:1-Niederlage im Länderspiel gegen Argentinien sei er "sehr dankbar", meinte der Bundestrainer zudem: "Ganz einfach, weil uns viele Fehler aufgezeigt wurden. Wir wissen jetzt, woran wir arbeiten müssen. Ich habe ganz klare Vorstellungen und einen genauen Plan, wie wir in das Turnier gehen."

Hauptaugenmerk Zweikampfverhalten

In der WM-Vorbereitung auf Sizilien und in Südtirol wolle er "das Hauptaugenmerk auf das Zweikampfverhalten legen. In den 1:1-Situationen wird bei der WM viel entschieden. Daran müssen wir arbeiten, Argentinien hat das viel besser gemacht als wir."

Einen für Mitte April geplanten Leistungstest hat Löw aus Rücksicht auf die Klubs am Dienstag abgesagt.

Seinen Kader will er in der Woche vor dem letzten Bundesliga-Spieltag am 8. Mai bekannt geben.

Derzeit dürfen sich noch 30 Feldspieler Hoffnungen machen, so der Bundestrainer: "Noch haben wir etwas Zeit. Aber klar, es gibt einige Gesetzte."

Kahn stärkt Rene Adler den Rücken

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