Für Löw hat Adler weiter die Nase vorn

SID
Mittwoch, 24.03.2010 | 16:20 Uhr
Rene Adler wechselte 2000 vom VfB Leipzig in die Jugend von Bayer Leverkusen
© Getty
Advertisement
International Champions Cup
Do26.07.
Topspiele pur: FCB - Juve, BVB - Benfica & City - Reds
Club Friendlies
Eibar -
Basaksehir
Club Friendlies
Leicester -
Akhisarspor
UEFA Champions League
Ajax -
Sturm Graz
Club Friendlies
Huddersfield -
Lyon
Club Friendlies
Marseille -
Real Betis
International Champions Cup
Juventus -
FC Bayern München
International Champions Cup
Borussia Dortmund -
Benfica
International Champions Cup
Man City -
Liverpool
International Champions Cup
AS Rom -
Tottenham
International Champions Cup
AC Mailand -
Man United
International Champions Cup
Atletico Madrid -
Arsenal
Club Friendlies
Blackburn -
Everton
Copa Sudamericana
San Lorenzo -
Temuco
Club Friendlies
Arminia Bielefeld -
SV Werder Bremen
J1 League
Kobe -
Kashiwa
J1 League
Tosu -
Iwata
CSL
Jiangsu -
Shandong Luneng
International Champions Cup
Arsenal -
PSG
Club Friendlies
FC St. Pauli -
Stoke
International Champions Cup
Benfica -
Juventus
International Champions Cup
Chelsea -
Inter Mailand
International Champions Cup
Man United -
Liverpool
International Champions Cup
FC Bayern München -
Man City
International Champions Cup
FC Barcelona – Tottenham
CSL
Guangzhou Evergrande -
Chongqing
Club Friendlies
Groningen -
SV Werder Bremen
Allsvenskan
AIK -
Kalmar
International Champions Cup
PSG -
Atletico Madrid
International Champions Cup
Man United -
Real Madrid
International Champions Cup
Tottenham -
AC Mailand
International Champions Cup
FC Barcelona -
AS Rom
J1 League
Cerezo Osaka -
Kobe
UEFA Champions League
Sturm Graz -
Ajax
Club Friendlies
Southampton -
Celta Vigo
International Champions Cup
Arsenal -
Chelsea
International Champions Cup
Benfica -
Lyon
CSL
Beijing Guoan -
Hebei CFFC
Copa Sudamericana
Sao Paulo -
Colon Santa Fe
Club Friendlies
West Ham -
Angers
Club Friendlies
Brighton -
Sporting
Championship
Reading -
Derby County
League One
Sunderland -
Charlton
Championship
Ipswich -
Blackburn
Club Friendlies
Everton -
Valencia
Club Friendlies
Wolverhampton -
Villarreal
Championship
Sheffield Utd -
Swansea
Club Friendlies
Liverpool -
Napoli
International Champions Cup
Inter Mailand -
Lyon
International Champions Cup
Real Madrid -
Juventus
International Champions Cup
AC Mailand -
FC Barcelona
J1 League
FC Tokyo -
Kobe
Allsvenskan
Hammarby -
Trelleborg
Championship
Leeds -
Stoke

Joachim Löw hat den in die Kritik geratenen Rene Adler in Schutz genommen. Der Bundestrainer sieht den Keeper von Bayer Leverkusen im Kampf um die Nummer eins nach wie vor vorne.

Bundestrainer Joachim Löw hat seiner in die Kritik geratenen Nummer eins Rene Adler rund drei Monate vor der WM in Südafrika den Rücken gestärkt.

"Wir werfen nicht wegen jedem vermeintlichen Fehler unsere Entscheidungen über den Haufen. Es geht uns um den Gesamteindruck - und da sehen wir nach wie vor Rene Adler vorne", sagte Löw der Münchner "tz".

Gleichzeitig sprach der Bundestrainer neben dem Leverkusener Keeper auch Manuel Neuer von Schalke 04 und dem Bremer Tim Wiese sein Vertrauen aus: "Für uns gibt es keinen Grund, an der Leistungsstärke unserer Keeper zu zweifeln. Adler, Neuer und Wiese fahren zur WM."

"Fehler unterlaufen jedem mal"

Er sehe die ganzen Diskussionen "sehr gelassen", fügte Löw in der "Bild" an: "Wir haben gesagt, dass Rene es selbst in der Hand hat, ob er die Nummer eins bleibt. Fehler unterlaufen jedem mal. Aber wir haben drei starke Torhüter."

Für die jüngste 0:1-Niederlage im Länderspiel gegen Argentinien sei er "sehr dankbar", meinte der Bundestrainer zudem: "Ganz einfach, weil uns viele Fehler aufgezeigt wurden. Wir wissen jetzt, woran wir arbeiten müssen. Ich habe ganz klare Vorstellungen und einen genauen Plan, wie wir in das Turnier gehen."

Hauptaugenmerk Zweikampfverhalten

In der WM-Vorbereitung auf Sizilien und in Südtirol wolle er "das Hauptaugenmerk auf das Zweikampfverhalten legen. In den 1:1-Situationen wird bei der WM viel entschieden. Daran müssen wir arbeiten, Argentinien hat das viel besser gemacht als wir."

Einen für Mitte April geplanten Leistungstest hat Löw aus Rücksicht auf die Klubs am Dienstag abgesagt.

Seinen Kader will er in der Woche vor dem letzten Bundesliga-Spieltag am 8. Mai bekannt geben.

Derzeit dürfen sich noch 30 Feldspieler Hoffnungen machen, so der Bundestrainer: "Noch haben wir etwas Zeit. Aber klar, es gibt einige Gesetzte."

Kahn stärkt Rene Adler den Rücken

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung