DFB-Team

Für Löw hat Adler weiter die Nase vorn

SID
Mittwoch, 24.03.2010 | 16:20 Uhr
Rene Adler wechselte 2000 vom VfB Leipzig in die Jugend von Bayer Leverkusen
© Getty
Advertisement
Boxen
So03:00
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Premier League
So17:00
Kracher am Sonntag: Liverpool-Arsenal
League Cup
Sheffield Utd -
Leicester
League Cup
Cheltenham -
West Ham
League Cup
Blackburn -
Burnley
UEFA Europa League
Fenerbahce -
Vardar Skopje
Primera División
Real Sociedad -
Villarreal
Ligue 1
PSG -
St. Etienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
Primera División
Betis -
Celta Vigo
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Primera División
Levante -
La Coruna
Primera División
Girona -
Malaga
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Premier League
Newcastle -
West Ham
Premier League
Crystal palace -
Swansea
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Eredivisie
Venlo -
Ajax
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Primera División
Espanyol -
Leganes
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia
WC Qualification South America
Venezuela -
Colombia
WC Qualification South America
Chile -
Paraguay
WC Qualification South America
Uruguay -
Argentinien
WC Qualification South America
Brasilien -
Ecuador
WC Qualification South America
Peru -
Bolivien
WC Qualification Europe
Dänemark -
Polen
WC Qualification Europe
Slowakei -
Slowenien
WC Qualification Europe
Tschechien -
Deutschland
WC Qualification Europe
Georgien -
Irland
WC Qualification Europe
Serbien -
Moldawien
WC Qualification Europe
Isreal -
Mazedonien
WC Qualification Europe
Färöer Inseln -
Andorra
WC Qualification Europe
Weißrussland -
Schweden
WC Qualification Europe
Estland -
Zypern
WC Qualification Europe
Griechenland -
Belgien

Joachim Löw hat den in die Kritik geratenen Rene Adler in Schutz genommen. Der Bundestrainer sieht den Keeper von Bayer Leverkusen im Kampf um die Nummer eins nach wie vor vorne.

Bundestrainer Joachim Löw hat seiner in die Kritik geratenen Nummer eins Rene Adler rund drei Monate vor der WM in Südafrika den Rücken gestärkt.

"Wir werfen nicht wegen jedem vermeintlichen Fehler unsere Entscheidungen über den Haufen. Es geht uns um den Gesamteindruck - und da sehen wir nach wie vor Rene Adler vorne", sagte Löw der Münchner "tz".

Gleichzeitig sprach der Bundestrainer neben dem Leverkusener Keeper auch Manuel Neuer von Schalke 04 und dem Bremer Tim Wiese sein Vertrauen aus: "Für uns gibt es keinen Grund, an der Leistungsstärke unserer Keeper zu zweifeln. Adler, Neuer und Wiese fahren zur WM."

"Fehler unterlaufen jedem mal"

Er sehe die ganzen Diskussionen "sehr gelassen", fügte Löw in der "Bild" an: "Wir haben gesagt, dass Rene es selbst in der Hand hat, ob er die Nummer eins bleibt. Fehler unterlaufen jedem mal. Aber wir haben drei starke Torhüter."

Für die jüngste 0:1-Niederlage im Länderspiel gegen Argentinien sei er "sehr dankbar", meinte der Bundestrainer zudem: "Ganz einfach, weil uns viele Fehler aufgezeigt wurden. Wir wissen jetzt, woran wir arbeiten müssen. Ich habe ganz klare Vorstellungen und einen genauen Plan, wie wir in das Turnier gehen."

Hauptaugenmerk Zweikampfverhalten

In der WM-Vorbereitung auf Sizilien und in Südtirol wolle er "das Hauptaugenmerk auf das Zweikampfverhalten legen. In den 1:1-Situationen wird bei der WM viel entschieden. Daran müssen wir arbeiten, Argentinien hat das viel besser gemacht als wir."

Einen für Mitte April geplanten Leistungstest hat Löw aus Rücksicht auf die Klubs am Dienstag abgesagt.

Seinen Kader will er in der Woche vor dem letzten Bundesliga-Spieltag am 8. Mai bekannt geben.

Derzeit dürfen sich noch 30 Feldspieler Hoffnungen machen, so der Bundestrainer: "Noch haben wir etwas Zeit. Aber klar, es gibt einige Gesetzte."

Kahn stärkt Rene Adler den Rücken

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung