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Bundesliga - 4. Spieltag: RB Leipzig - Borussia Mönchengladbach 1:1

Johnson verhindert nächsten Leipzig-Dreier

Mittwoch, 21.09.2016 | 21:50 Uhr
Der Führungstreffer: Leipzigs Timo Werner netzt zu seinem dritten Saisontor ein
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Aufsteiger RB Leipzig bleibt weiterhin ungeschlagen. Das Heimspiel der Sachsen gegen Borussia Mönchengladbach am 4. Spieltag der Bundesliga endete 1:1 (1:0).

Vor 42.558 Zuschauern in der ausverkauften Red Bull Arena gingen die Hausherren durch das dritte Saisontor von Timo Werner früh in Führung (6.).

Sechs Minuten vor dem Ende erzielte Fabian Johnson den Ausgleich für die Fohlen. Bei Gladbach musste Tobias Strobl bereits in der 24. Minute mit einer Muskelverletzung im hinteren Oberschenkel ausgewechselt werden.

Die Borussia gewann somit nur eines der vergangenen 13 Auswärtsspiele in der Bundesliga.

Reaktionen:

Ralph Hasenhüttl (Trainer Leipzig): "Ich denke, dass es aller Ehren wert ist, dass wir diesen Punkt gegen so eine Mannschaft heute mitnehmen konnten. Ein riesen Dankeschön an unsere Fans, die auch in schwierigen Phasen des Spiels da waren und uns großartig unterstützten."

Andre Schubert (Trainer Gladbach): "Wir haben in der ersten Halbzeit den Ball nicht schnell genug bewegt. In der zweiten Hälfte haben wir es besser gemacht. Leipzig hat es sehr gut gemacht. Die Jungs haben sich in das Spiel hineingebissen, die Zweikämpfe angenommen und sich den Punktgewinn absolut verdient."

Der Spielfilm:

Vor dem Anpfiff: Hasenhüttl tauscht gegenüber dem 4:0 beim HSV auf zwei Positionen aus. Werner und Kapitän Kaiser rücken in die Anfangsformation, Keita und Forsberg sitzen zunächst auf der Bank.

Auf den Tag genau ein Jahr, nachdem er den Trainerposten von Favre übernahm, stellt Schubert seine Elf im Vergleich zum 4:1 gegen Werder auf drei Positionen um. Für Jantschke, Korb (beide Bank) und Raffael (Adduktorenzerrung) dürfen Strobl, Wendt und Hahn von Beginn an ran.

6., 1:0, Werner: Poulsen läuft durchs Zentrum nach halbrechts und flankt nach innen. Werner springt die Kugel weg, Christensen schießt Vestergaard an - und Werner knallt den Abpraller links unten ins Tor.

27.: Stindl bringt von rechts eine Hereingabe zu Hazard, der leitet mit der Brust weiter auf Hahn. Dieser spielt den Ball rechts im Strafraum im Fallen an den zweiten Pfosten, wo der freistehende Johnson per Linksschuss nur die Latte trifft.

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41.: Nach einem Eckball flankt Werner von der linken Strafraumkante auf den langen Pfosten. Dort steht Halstenberg nicht im Abseits und völlig frei, sein Versuch einer Direktabnahme springt aber über die Latte - Riesenchance!

84., 1:1, Johnson: Hahn schnappt sich im Mittelfeld die Kugel, passt zu Stindl, der Johnson rechts sieht. Der US-Amerikaner lässt seinen Gegenspieler ins Leere laufen und schließt mit links ins lange Eck ab.

86.: Leipzig tankt sich auf rechts bis zur Grundlinie und bringt das Leder flach an den ersten Pfosten. Burke verlängert den Ball mit der Fußspitze, Sommer reagiert stark und hält den Ball fest.

Fazit: Gladbach zunächst ohne Zugriff aufs Spiel, Leipzig die klar bessere Mannschaft. Die Fehler häuften sich im zweiten Abschnitt und Gladbach schlug ein Mal zu - nicht unverdientes Remis am Ende.

Der Star des Spiels: Yussuf Poulsen. Als Leipziger Zielspieler mit den zweitmeisten Zweikämpfen aller Feldspieler, behauptete sich mehrfach gut in den direkten Duellen und war eminent wichtig für das Offensivspiel der Hausherren, da er pausenlos die gegnerische Abwehr beschäftigte. Sein starker Diagonallauf ebnete den Weg zum Führungstor.

Der Flop des Spiels: Thorgan Hazard. Sehr fahrige Partie des Technikers, der seine Schnelligkeit und Stärken im Dribbling kaum einmal ausspielen konnte. Dazu vor allem mit vielen technischen Unzulänglichkeiten und mehreren leichten Fehlpässen.

Der Schiedsrichter: Manuel Gräfe. Mit der gewohnt ruhigen Körpersprache in einer fairen Partie. Bewies gleich mehrere Male eine sehr gute Vorteilsauslegung. Das Duell zwischen Johnson und Orban im Leipziger Strafraum kurz nach der Pause weiterlaufen zu lassen, war korrekt. Das Foulspiel von Ilsanker an Kramer eine Viertelstunde vor Schluss hätte eine Gelbe Karte verdient gehabt.

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Das fiel auf:

  • Leipzig hatte Gladbach im ersten Abschnitt über weite Strecken fest im Griff. Die Gäste kamen mit dem raumorientierten 4-4-2-Angriffspressing von RB überhaupt nicht zurecht. Im Spielaufbau fanden sich die VfL-Verteidiger einem gut gestaffelten Fünf-Mann-Schwarm gegenüber, der die Passwege ins Zentrum stark versperrte. Spätestens nach einem Ball auf die Außen folgte dann der lange Schlag ins letzte Drittel. Dort konnten die Fohlen die Bälle aber nicht unter Kontrolle bringen.
  • Die Gäste griffen wie schon gegen Bremen wieder auf die situative Dreierkette zurück. Strobl und später Elvedi spielten rechts, Christensen war derjenige, der immer wieder ins zentrale Mittelfeld vorschob. Dort waren er oder Kramer aber kaum anspielbar, Leipzigs Kompaktheit und Gegenpressing über das gesamte Feld nahm Gladbach den Platz für eigene Kombinationen. Die Tiefe im Spiel fehlte komplett, die schnellen Gladbacher Offensivspieler kamen kaum in Eins-gegen-eins-Situationen.
  • Gegen Ende der ersten Halbzeit begannen die Gäste, ein mutigeres Passspiel aufzuziehen und konsequenter zu verteidigen. Auch ging man im vorderen Drittel beim Kampf um zweite Bälle häufiger als Sieger hervor, doch es mangelte Gladbach am richtigen Timing für die letzten beiden Pässe.
  • Je länger die Partie lief, desto mehr Fehler schlichen sich auf beiden Seiten ein. Da auch Gladbachs Pressing besser ins Ziel fand, häuften sich Fehlpässe und schlampige Ballannahmen. Die Präzision der Angriffsreihen ließ zu wünschen übrig, Torchancen waren Mangelware.

Leipzig - Gladbach: Die Statistik zum Spiel

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