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"Barcelona ist der große Favorit"

Sonntag, 26.04.2015 | 01:30 Uhr
Karl-Heinz Rummenigge sieht die Favoritenrolle in der Champions League nicht beim FCB
© getty
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Nach dem 1:0 gegen die Hertha aus Berlin steht der FC Bayern München kurz vor der 25. Meisterschaft. Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge gratulierte Team und Coach im Gespräch mit Journalisten in der Mixed Zone bereits, sprach vom Verhältnis zum kommenden Gegner aus Dortmund und gab die Favoritenrolle in der Königsklasse ab.

Frage: Herr Rummenigge, mit dem nächsten Sieg Richtung Meisterschaft können Sie zufrieden sein. Auch mit der Spielweise?

Karl-Heinz Rummenigge: Ich bin total zufrieden. Es war doch klar, dass nach dem strapaziösen Spiel vom Dienstag der ein oder andere Spieler etwas müde ist. Ganz speziell in der zweiten Halbzeit haben wir es dennoch gut gemacht und verdient gewonnen.

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Frage: Gegen Dortmund müssen dann aber zwei, drei Schippen draufgelegt werden, um zu gewinnen, oder?

Rummenigge: Ich denke, die Mannschaft wird da wieder sehr motiviert zu Werke gehen, außerdem kehrt der ein oder andere zurück, der heute vielleicht vom Trainer geschont worden ist. Das wird ein anderes Spiel, sicherlich schwerer als heute. Und ein Spiel, bei dem wieder mehr Qualität auf dem Platz stehen wird.

Frage: Und wem schenken Sie die Blumen? Jürgen Klopp wollte ihr Verabschiedungsgeschenk ja nicht haben.

Rummenigge: Ich habe gestern mit Hans-Joachim Watzke telefoniert, da hat er mir das mitgeteilt. Dafür habe ich Verständnis, das ist gar kein Problem. Er möchte vor dem Spiel die Kampfstimmung nicht von einem Blumenstrauß unterbrochen haben. Das respektiere ich, dann bekommt er die Blumen eben nach dem Spiel.

Frage: Also gibt's die Übergabe auf jeden Fall?

Rummenigge: Wir brauchen da kein Spektakel draus machen. Ich habe mich nur erinnert: Ich bin 1984 zu Inter Mailand gewechselt und hatte auch eine Abschiedstournee. Eines meiner letzten Spiele war damals in Dortmund und da wurde mir ein Blumenstraß überreicht. Daran habe ich mich erinnert - und das wollte ich zurückgeben. Also alles kein Problem, wir hatten ein sehr respektables Gespräch.

Frage: Wie ist denn die Stimmung zwischen den Klubs?

Rummenigge: Wir sind beide bemüht, wieder etwas Normalität einkehren zu lassen. Der gegenseitige Respekt ist vorhanden, von daher denke ich, dass wir das in der Zukunft mit etwas mehr Gelassenheit angehen werden als in der Vergangenheit.

Frage: Und die Stimmung auf dem Platz am Dienstag?

Rummenigge: Das Spiel wird hitzig und intensiv. Auf dem Platz war das in den letzten fünf, sechs Jahren immer der Fall. Ich denke aber, dass die Interessenlage von Bayern München und Borussia Dortmund in vielen anderen Dingen sehr konform ist. Und dass wir einiges zu besprechen haben, wie man manche Themen in Zukunft politischer löst.

Frage: Der FC Bayern kann jetzt bei einem Wolfsburger Ausrutscher auf der Couch Meister werden.

Rummenigge: Eigentlich sind wir heute Deutscher Meister geworden. Wir haben 15 Punkte Vorsprung, dazu noch das Torverhältnis. Egal wie Wolfsburg spielt, daran wird sich nichts mehr ändern. Wir werden trotzdem nicht groß feiern, weil sich die Mannschaft auf Dienstag und die Spiele gegen Barcelona konzentriert, was nochmal eine Steigerung wird. Wir werden das irgendwann gebührend feiern, keine Sorge. Ich kann der Mannschaft und dem Trainer nur ein großes Kompliment machen, sie haben das in diesem Jahr eins nach einer Weltmeisterschaft fantastisch gemacht, erst recht mit der Titelverteidigung, obwohl so viele Spieler von uns in Brasilien auf dem Platz standen. Das ist etwas Großartiges.

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Frage: Schauen Sie sich das Wolfsburg-Spiel denn an?

Rummenigge: Ich werde es mir ansehen, aber wie gesagt: Egal wie das Spiel ausgeht, Meister werden wir trotzdem. Bei 32 Toren Vorsprung und vier verbleibenden Spielen - ich fürchte, das wird nicht mehr aufzuholen sein.

Frage: Sie haben das Los Barcelona angesprochen. Wie war denn ihre persönliche Reaktion?

Rummenigge: Ich teile die Meinung des Trainers, dass Barcelona nach den Viertelfinalspielen der große Favorit ist, kein Problem. Wir werden trotzdem versuchen, ins Finale zu kommen. Aussichts- oder chancenlos werden wir eine Woche später nicht ins Rückspiel gehen.

Frage: Rechnen Sie damit, dass die angeschlagenen Spieler zu den wichtigen Partien zurückkehren?

Rummenigge: Ich denke, dass so ziemlich alle peu a peu zurückkommen. Robben, Martinez und Benatia haben schon mit der Mannschaft trainiert. Wir müssen schauen, dass wir Ribery schnell in den Spielbetrieb zurückbekommen, wir brauchen seine Qualität jetzt ganz speziell im Halbfinale. Wenn es bei Ribery für Dortmund nicht reicht, müssen wir zusehen, dass wir ihn für das nächste Spiel fit bekommen.

Bayern - Hertha: Die Statistik zum Spiel

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