Fussball

FC Bayern, News und Gerüchte: Karl-Heinz Rummenigge verrät Stand bei Transfer von Leroy Sane

Von SPOX
Leroy Sane soll von Manchester City zum FC Bayern München wechseln.

Der FC Bayern München hat laut dem Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge noch kein Angebot für Leroy Sane abgegeben. Rummenigge äußerte sich außerdem zu Jürgen Klopp. Bastian Schweinsteiger stellt einige Dinge klar. Hier gibt es alle News und Gerüchte zum FC Bayern.

FC Bayern, News: Noch kein Angebot für Leroy Sane von Manchester City abgegeben

Der FC Bayern München hat bei Manchester City noch kein Angebot für Leroy Sane eingereicht. "Wir haben kein Angebot für Leroy Sane abgegeben. So weit ist es noch lange nicht", sagte Karl-Heinz Rummenigge gegenüber der SportBild. Der Vorstandsvorsitzende dementierte damit Gerüchte um eine Offerte über 80 Millionen Euro.

Vielmehr sollen sich die Münchner aktuell lediglich in Gesprächen mit dem Spieler befinden: "Erst muss der Spieler sich entscheiden, ob er sich vorstellen kann, zum FC Bayern zu kommen." Da dies bislang nicht der Fall sei, wären die Bayern noch nicht auf die Engländer zugegangen: "Der Spieler ist der wichtigste Faktor."

Den genauen Stand der Verhandlungen kenne Rummenigge derweil nicht. "Hasan Salihamidzic führt hier die Gespräche", sagte der 63-Jährige. Erschwert werden könnten die Gespräche durch einen Beraterwechsel beim umworbenen Spieler. Sane soll nicht mehr nur Mutter Regina, sondern neuerdings auch dem Management von David Beckham vertrauen.

FC Bayern, News: Karl-Heinz Rummenigge drückt Begeisterung für Jürgen Klopp aus

Rummenigge hat in der SportBild seine Begeisterung für Jürgen Klopp zum Ausdruck gebracht. "Als wir in Liverpool gespielt haben, haben wir bei den Verantwortlichen im Klub gespürt, dass er nicht für den Fußball, sondern auch für das Umfeld des Klubs viel leistet, es euphorisiert", sagte der 63-Jährige.

Entsprechend habe sich Rummenigge "gefreut", als Klopp mit dem FC Liverpool die Champions League gewonnen hat: "Es wäre ja fast fatal gewesen, wenn er erneut ein Finale verloren hätte." Dass FCB-Legende Franz Beckenbauer sich kürzlich Klopp in München wünschte, kann Rummenigge nachvollziehen.

Wohl aber zeigte er sich vorsichtig: "Wir haben einen Trainer und wollen keine erneute Diskussion." Erst 2022 wäre Klopp auf dem Markt, dann läuft sein Vertrag in England aus. "Ich nehme an, er wird sich jetzt keine Gedanken machen, was in x Jahren möglich ist", ordnete KHR ein. Der SportBild zufolge blitzte der FC Bayern 2018 bei Klopp ab - und holte Niko Kovac.

Bayerns feststehende Transfers für 2019/20

ZugängeAbgänge
Lucas Hernandez (Atletico Madrid)Arjen Robben (unbekannt)
Benjamin Pavard (VfB Stuttgart)Franck Ribery (unbekannt)
Jann-Fiete Arp (Hamburger SV)Rafinha (unbekannt)

FC Bayern, News: Bastian Schweinsteiger ging nicht wegen Pep Guardiola

Bastian Schweinsteiger hat den FC Bayern München im Sommer 2015 nicht wegen Pep Guardiola verlassen. "Nein, ich bin wirklich nicht wegen Pep weggegangen. Ich war in einem gewissen Alter und wollte etwas Neues probieren", ordnete Schweinsteiger gegenüber der SportBild ein.

Derartige Gerüchte hatten sich für lange Zeit gehalten. In Manchester seien sich Schweinsteiger und Guardiola eines Abends begegnet: "Er kam zu mir und hat sich bedankt, dass ich nie ein schlechtes Wort im Nachhinein über ihn verloren habe." Insgesamt sei es ein "professionelles Verhältnis gewesen", er sei ein "ausgezeichneter Trainer" gewesen.

Dass es mit dem Katalanen nicht zum großen Triumph in der Champions League kam, machte Schweinsteiger an "Kleinigkeiten" fest, die stets gefehlt hätte: "Im Nachhinein kann man immer sagen, was man hätte besser machen können."

Solche Kleinigkeiten könnten in der Zukunft des FC Bayern mit Oliver Kahn im Vorstand angepackt werden. "Olli verkörpert die Mia-san-mia-Mentalität wie nur wenig andere. Sein Ehrgeiz war unfassbar. Er hat ein unglaubliches Fußball-Wissen und Erfahrungen auf allerhöchstem Niveau. Die Konstellation wäre perfekt", schwärmte Schweinsteiger.

FC Bayern, News: Olaf Thon sieht Risiko bei Transfer von Leroy Sane

Olaf Thon hat den FC Bayern München vor einem Transfer Leroy Sanes von Manchester City gewarnt. "Leroy Sane war nicht der absolute Stammspieler und es gibt ein kleines Restrisiko, weil er noch nicht so die Führungspersönlichkeit ist. Die Frage ist, ob er eine Mannschaft führen kann, so wie das Robben und Ribery gemacht haben", sagte Thon der Abendzeitung.

Für vergleichbares Geld gäbe es auf dem Transfermarkt bessere Lösungen, sagte Thon: "Ich würde 100 Millionen ja eher in Cristiano Ronaldo investieren. Bei ihm hat man gesehen, was er bewegen kann. Auch Zlatan Ibrahimovic ist, obwohl er bereits 37 ist, nach wie vor ein Spieler, für den man richtig tief in die Tasche greifen kann."

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