Fussball

Serge Gnabry: Jahrgänge 1995 und 1996 "könnten den deutschen Fußball prägen"

SID
Serge Gnabry hat sich beim FC Bayern München festgespielt.

Nationalspieler Serge Gnabry sieht in den Jahrgängen 1995 und 1996 das Potenzial, der Auswahl des DFB auf Jahre hinaus den Stempel aufzudrücken.

"Natürlich ist uns bewusst, dass wir eine verschworene Gruppe sind, die den deutschen Fußball mal gemeinsam prägen könnte", sagte der Offensivstar von Rekordmeister Bayern München im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.

Heutige Nationalmannschaftskollegen wie Leon Goretzka, Niklas Süle, Joshua Kimmich, Leroy Sane, Timo Werner, Thilo Kehrer, Julian Brandt, Jonathan Tah und Gnabry selbst würden sich "alle schon seit der U15 oder U16" kennen.

Diese Spieler wüssten, dass "wir die Zukunft sein können, und es ist kein Nachteil, dass wir ein besonderes Verhältnis zueinander haben".

Kimmich (24) nehme in dieser Gruppe bereits die Rolle des Leitwolfs ein. "Wir reden sehr oft übers Spiel, auch über mein Spiel, und er sagt dann schon, was er davon hält", sagte Gnabry über seinen Vereinskollegen: "Jo ist einer, der mental wahnsinnig fokussiert ist, der ist immer bei 200 Prozent, manchmal sage ich zu ihm: 'Junge, jetzt fahr mal wieder 'nen Gang runter'! Aber so ist er halt, und das ist auch gut so, deshalb hat er es so weit gebracht."

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