Perfekt! Chelseas Michy Batshuayi wird Nachfolger von Aubameyang beim BVB

Von SPOX
Mittwoch, 31.01.2018 | 17:45 Uhr
Michy Batshuayi wechselt zum BVB und wird dort Nachfolger von Pierre-Emerick Aubameyang.
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Es ist bestätigt: Michy Batshuayi wechselt auf Leihbasis vom FC Chelsea zu Borussia Dortmund. Beim BVB wird er Nachfolger von Pierre-Emerick Aubameyang, der sich dem FC Arsenal in der Premier League anschließt.

Batshuayi kommt bis zum Saisonende nach Dortmund. Dem Vernehmen nach zahlt der BVB eine Leihgebühr von 1,5 Millionen Euro für den Belgier. Eine anschließende Kaufoption soll nicht im Leihgeschäft beinhaltet sein, hieß es ursprünglich. Die Bild will allerdings erfahren haben, dass sich Dortmund eine Kaufoption gesichert hat. Der Verein selbst machte dazu keinerlei Angaben.

Einem sofortigen Kauf hatte der BVB offenbar selbst eine Absage erteilt. "Wir haben bewusst zunächst nur eine Leihe realisiert, weil der Markt im Winter eng ist. Wir wollten nicht unter Druck viele Millionen in eine neue Nummer neun investieren", sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc gegenüber der Der Westen.

"Michy ist ein junger, sehr interessanter Stürmer, der durch eine hohe Torquote besticht und sowohl beim FC Chelsea als auch bei Olympique Marseille, in der belgischen Liga und der Nationalmannschaft seine außergewöhnliche Qualität schon unter Beweis gestellt hat", sagte Michael Zorc in der Pressemitteilung des BVB.

Der 24-Jährige wechselte im Juli 2016 für 39 Millionen Euro von Olympique Marseille an die Stamford Bridge. In London kam er allerdings nicht über den Status des Ersatzspielers hinaus. "Um mein großes Ziel zu erreichen, möchte ich möglichst viel spielen und viele Tore schießen. Im Sommer findet die WM statt", erklärte er seinen Wechsel.

Er trainierte bereits am Mittwoch beim BVB mit und scherzte auf Twitter anschließend, er habe den nun vakanten Batman-Job übernommen.

Batshuayi stand in der laufenden Saison 26 Mal für Chelsea auf dem Platz, erzielte dabei zwölf Tore und gab zwei Assists. Sein Vertrag bei den Blues läuft noch bis 2021.

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