Philipp: "Schaue viel von Lewandowski ab"

Von SPOX
Maximilian Philipp lernt von Lewa
© getty

Der SC Freiburg ist gut in die Saison gestartet. Als Aufsteiger holte man drei Siege aus sechs Spielen und steht auf Platz zehn. Als Grund für die bisher ansprechenden Leistungen der Breisgauer macht Maximilian Philipp die mannschaftliche Geschlossenheit aus.

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"Wille, Mentalität, Laufbereitschaft. Wir sind jedes Mal mehr gelaufen als der Gegner und versuchen jeden Fehler auszubügeln. Da ist sich keiner zu schade, einen Weg mehr zu machen", sagte der 22-Jährige dem kicker.

Auch für ihn selbst läuft es wie am Schnürchen. Drei Treffer stehen bereits zu Buche. "Die Torausbeute ist gut, weil ich kein typischer Goalgetter bin", freut er sich, wenngleich er noch diverse Bereiche erkennt, in denen er sich noch weiterentwickeln muss.

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"An der Stabilität arbeite ich viel", so Philipp, der besonders einen Spieler beobachtet, wenn es um das Einsetzen des eigenen Körpers geht: "Außerdem schaue ich mir im Fernsehen viel ab. Wie ein Lewandowski seinen Körper reinstellt etwa. Klar hat er einen anderen Körperbau, aber ich muss es auch schaffen, meinen Körper so zu nutzen, dass ich den Ball abschirmen kann."

Philipp wurde einst mit 14 bei Hertha BSC aussortiert und kam über Tennis Borussia Berlin und Energie Cottbus 2013 zu Freiburg. Dort entwickelte er sich zur Stammkraft und zum U21-Nationalspieler.

Maximilian Philipp im Steckbrief

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