"Gut genug für die Bundesliga"

Von SPOX
Mittwoch, 13.07.2016 | 09:29 Uhr
Viktor Skripnik rettete sich mit Werder Bremen am letzten Spieltag vor der Relegation
© getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Viktor Skripnik blickt optimistisch auf die kommende Bundesliga-Saison. Der Trainer von Werder Bremen ist mit dem aktuellen Kader weitestgehend zufrieden. An einigen Stellscharuben soll aber trotzdem noch gedreht werden.

Gegenüber mehreren Medien bestätigte Viktor Skrpinik, dass er den derzeitigen Kader der Hasneaten für "gut genug für die Bundesliga" erachte. Die größte Baustelle, die noch geschlossen werden solle, befindet sich in der Viererkette. "Auf der Rechtsverteidigerposition brauchen wir noch einen Backup für Theo Gebre Selassie. Wir schauen nach Kandidaten", sagte Skripnik.

Im Mittelfeld hängt Vieles von einem Verbleib von Zlatko Junuzovic ab. Dabei gibt es laut Spripnik aber "im Moment nichts Neues".

Die Livestream-Revolution: Alle Infos zu Performs Multisport-Streamingdienst DAZN

Nach dem China-Wechsel von Anthony Ujah sind auch im Sturm noch Veränderungen möglich. "Es ist nicht ausgeschlossen, dass wir noch etwas tun", sagte der Werder-Trainer. Gleichzeitig bekundete der Ukrainer Vertrauen in die aktuellen Angreifer: "Gebt den Jungs doch die Chance zu zeigen, dass sie in der Bundesliga spielen können."

Alles zu Werder Bremen

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung