Samstag, 09.04.2016

Schalke vs. Dortmund: Die Pressekonferenzen

"Es steht viel auf dem Spiel"

Am Sonntag steht das 148. Revierderby zwischen dem FC Schalke 04 und Borussia Dortmund an (15.30 Uhr im LIVETICKER). Vor der Partie sprachen die beiden Cheftrainer Andre Breitenreiter und Thomas Tuchel zu den Medienvertretern. Tuchel äußerte sich über die Notwendigkeit personeller Rotation und die möglichen Vertragsverlängerungen der BVB-Leistungsträger, Breitenreiter arbeitete die Pleite in Ingolstadt noch einmal auf und benennt Mentalitätsprobleme seiner Mannschaft.

Das Hinspiel im Signal Iduna Park konnte der BVB mit 3:2 für sich entscheiden
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Das Hinspiel im Signal Iduna Park konnte der BVB mit 3:2 für sich entscheiden

BVB-Trainer Thomas Tuchel...

...über das Personal: "Adrian Ramos ist auf jeden Fall heute im Training, gestern hat er locker trainiert. Gegen Liverpool fiel er mit einem Hexenschuss aus. Ilkay Gündogan hat gestern trainiert und ist bereit. Er verträgt die Belastung. Neven Subotic fällt natürlich aus."

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...über die Wertigkeit des Derbys: "Die Stimmung im Hinspiel war unglaublich. Man hat ganz deutlich gemerkt, dass die Luft noch einmal ganz anders knistert und die Atmosphäre dichter ist als bei anderen Spielen. Wir haben damals eine sehr ruhige Herangehensweise gewählt, waren konzentriert. Ich habe mich total darauf eingelassen. Während des Spiels hat es sich von Minute zu Minute wie ein Pokal-Halbfinale angefühlt. Nach dem Motto: Wenn wir das jetzt nicht gewinnen, haben wir erst in einem halben Jahr wieder die Möglichkeit, es wieder gut zu machen. Diese Konstellation spürt man bei anderen Bundesligaspielen nicht so sehr. Umso schöner war es, das Spiel knapp zu gewinnen, weil das auch noch einmal eine besondere Energie freisetzt. Wir wollen das gerne wiederholen."

...über das Derby als Sandwich-Spiel zwischen den Liverpool-Partien: "Es ist gut, dass es ein Derby ist. Jeder hat eine große Lust darauf, auch das zweite Derby der Saison zu gewinnen. Vielleicht ist es auch gut, dass es zwischen den beiden Liverpool-Spielen stattfindet. Vielleicht hilft es uns, die nötige Ruhe und Konzentration in der Vorbereitung auf die Partie zu finden. Es kann helfen, denn die Ausgangslage finde ich nicht ganz unähnlich. Es ist ein sehr emotionales Spiel, das über den sportlichen Vergleich hinausgeht. Für Liverpool blieb es die letzte Chance auf die Champions League, für Schalke ist es eine große Chance, ihre Situation zu beruhigen und die Fans mit dieser Saison zu versöhnen. So werden sie es auch angehen, es steht viel auf dem Spiel - auch für den Gegner. Wir müssen die nötige Mischung aus An- und Entspannung sowie Gelassenheit finden. Dann kann es sogar helfen, dass das Derby zwischen den beiden Liverpool-Spielen stattfindet."

...über die Erwartungen an seine Spieler: "Ich erwarte, dass wir das Spiel mit einer großen Vorfreude spielen und uns sehr bewusst sind, wie stark wir sind, und was nötig ist, um auf Schalke zu bestehen. Ich wünsche mir, dass wir bei uns bleiben, unseren Weg weitergehen und uns nicht beirren lassen. Wir werden unsere beste Leistung brauchen."

Schalke vs. Dortmund: Das Revier-Derby in Bildern
Am Samstag im Signal-Iduna-Park steigt das prestigeträchtigste aller Spiele im Ruhrpott. Die Mutter aller Derbys! Schalke gegen den BVB verspricht immer Highlights
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Am Samstag im Signal-Iduna-Park steigt das prestigeträchtigste aller Spiele im Ruhrpott. Die Mutter aller Derbys! Schalke gegen den BVB verspricht immer Highlights
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Schon früh setzt es im Revierderby einen legendären Zwischenfall: 1969 wird Friedel Rausch (l.) von einem Polizeihund in den Hintern gebissen. Davor hatten Fans der Schalker nach der 1:0-Führung den Platz gestürmt
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Schon früh setzt es im Revierderby einen legendären Zwischenfall: 1969 wird Friedel Rausch (l.) von einem Polizeihund in den Hintern gebissen. Davor hatten Fans der Schalker nach der 1:0-Führung den Platz gestürmt
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Prägende Figur der 60er und 70er Jahre im Pott: Stan Libuda! Der Rechtsaußen heuerte gleich drei Mal bei Königsblau an - und spielte zwischenzeitlich für den BVB
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Thema unpopuläre Wechsel: Andi Möller holte mit dem BVB 1997 die Champions League...
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... und tauschte später das schwarz-gelbe gegen das königsblaue Dress. Wie man sieht auch mit Erfolg
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... und tauschte später das schwarz-gelbe gegen das königsblaue Dress. Wie man sieht auch mit Erfolg
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Die Schalke Fans freuten sich über den Neuzugang vom Nachbarn - und konnten sich die eine oder andere Spitze nicht verkneifen
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Die Schalke Fans freuten sich über den Neuzugang vom Nachbarn - und konnten sich die eine oder andere Spitze nicht verkneifen
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So richtig dicke Freunde werden beide Fanlager ohnehin nicht mehr werden. Beispiele gefällig? Hier die Schalker...
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So richtig dicke Freunde werden beide Fanlager ohnehin nicht mehr werden. Beispiele gefällig? Hier die Schalker...
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... hier die Dortmunder
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... hier die Dortmunder
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Warum zu viele Worte verlieren...
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Warum zu viele Worte verlieren...
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... wenn man's auch einfach sagen kann?
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Auch sportlich blieb's selbstredend brisant. 1997 schrieb Jens Lehmann sogar waschechte Bundesliga-Geschichte, als er im Derby das erste Torwart-Tor aus dem Spiel heraus erzielte - das 2:2 in der Nachspielzeit!
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Auch sportlich blieb's selbstredend brisant. 1997 schrieb Jens Lehmann sogar waschechte Bundesliga-Geschichte, als er im Derby das erste Torwart-Tor aus dem Spiel heraus erzielte - das 2:2 in der Nachspielzeit!
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Im September 2000 schafft Schalke einen denkwürdigen Triumph und siegt mit 4:0 in Dortmund. Bis heute der höchste Auswärtssieg von S04 im Derby
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Wenn der Fußball zur Nebensache wird. Vier Tage nach den Terroranschlägen auf das World Trade Center gedenken die Spieler den Opfern
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Jetzt ganz stark sein liebe Schalker: 2007 reist Königsblau zwei Spieltage vor Schluss als Tabellenführer zum BVB. Am Ende heißt es 0:2 und die Meisterschaft ist futsch
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Jetzt ganz stark sein liebe Schalker: 2007 reist Königsblau zwei Spieltage vor Schluss als Tabellenführer zum BVB. Am Ende heißt es 0:2 und die Meisterschaft ist futsch
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Bei den Anhängern der Knappen kamen Erinnerungen an die Meisterschaft der Herzen 2001 hoch
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Bei den Anhängern der Knappen kamen Erinnerungen an die Meisterschaft der Herzen 2001 hoch
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Ein Jahr drauf müssen die Knappen die nächste bittere Pille schlucken: 3:0 führt Königsblau nach 54 Minuten, doch dann fliegen zwei Schalker und Frei trifft in der 89. Minute zum Ausgleich!
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Ein Jahr drauf müssen die Knappen die nächste bittere Pille schlucken: 3:0 führt Königsblau nach 54 Minuten, doch dann fliegen zwei Schalker und Frei trifft in der 89. Minute zum Ausgleich!
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Da war sogar Hans Sarpei machtlos! Zur Saison 2010/2011 schwingt sich der BVB für zwei Jahre zur führenden Kraft in Deutschland auf. Im Revierderby trifft Neuzugang Shinji Kagawa doppelt. 3:1 für den BVB heißt's am Ende auf Schalke
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Da war sogar Hans Sarpei machtlos! Zur Saison 2010/2011 schwingt sich der BVB für zwei Jahre zur führenden Kraft in Deutschland auf. Im Revierderby trifft Neuzugang Shinji Kagawa doppelt. 3:1 für den BVB heißt's am Ende auf Schalke
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Unrühmliche Auswüchse der Fanfeindschaft: 2013 wird das Derby später angepfiffen, weil BVB-Chaoten Bengalos zünden und Raketen auf den Schalker Block schießen. Sogar eine Plexiglasscheibe wird mit Hämmern zerstört
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Unrühmliche Auswüchse der Fanfeindschaft: 2013 wird das Derby später angepfiffen, weil BVB-Chaoten Bengalos zünden und Raketen auf den Schalker Block schießen. Sogar eine Plexiglasscheibe wird mit Hämmern zerstört
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Schalkes bis dato letzter Sieg im Derby: Schnell gingen die Knappen im September 2014 mit 2:0 in Front. Aubameyang verkürzte direkt, doch am Ende stand ein 2:1-Sieg der Mannschaft von Jens Keller
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Schalkes bis dato letzter Sieg im Derby: Schnell gingen die Knappen im September 2014 mit 2:0 in Front. Aubameyang verkürzte direkt, doch am Ende stand ein 2:1-Sieg der Mannschaft von Jens Keller
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Die Geburt von Batman und Robin: Dortmund spielte Schalke im Februar 2015 an die Wand, benötigte aber 78 Minuten bis zur Führung. Am Ende stand ein 3:0 - und der Maskenjubel von Pierre-Emerick Aubameyang und Marco Reus
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Die Geburt von Batman und Robin: Dortmund spielte Schalke im Februar 2015 an die Wand, benötigte aber 78 Minuten bis zur Führung. Am Ende stand ein 3:0 - und der Maskenjubel von Pierre-Emerick Aubameyang und Marco Reus
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Das letzte Duell der beiden Rivalen im April 2016 endete 2:2 ... und mit einigen blauen Flecken für Huntelaar. Was hat diese wunderbare Rivalität diesmal für uns auf Lager?
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Das letzte Duell der beiden Rivalen im April 2016 endete 2:2 ... und mit einigen blauen Flecken für Huntelaar. Was hat diese wunderbare Rivalität diesmal für uns auf Lager?
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...über die aktuelle Form in der Offensive: "Wir müssen das einfach aushalten und uns nicht verrückt machen. Es kommt wieder. Form hat auch etwas mit Vertrauen, mit Gelassenheit, mit nicht-darüber-nachdenken-müssen und sich-frisch-fühlen zu tun. Es gab am Donnerstag auch viele Störfaktoren. Natürlich entscheiden sich solche engen Spiele auch über die Tagesform. Man muss es auch einmal akzeptieren, dass es Tage gibt, bei denen man offensiv nicht die Form und Durchsetzungsfähigkeit hat. Fleißig bleiben, Vertrauen behalten, ruhig bleiben, sich gegenseitig unterstützen - dann kommt die Form zurück."

...über Schalkes mögliche Herangehensweise: "Sie haben eine außergewöhnlich gut besetzte und talentierte Mannschaft, in der aus meiner Sicht vom Potential her extrem viel schlummert. Wir nehmen diesen Gegner sehr ernst und bereiten uns auf die beste Ausprägung des Schalker Fußballs vor. Wichtig ist, dass wir zurückfinden, besser zu spielen. Wir hatten am Donnerstag sicher viel Luft nach oben. Nicht von der Einstellung und dem Willen her, sondern im fließenden Übergang von Abwehr zu Angriff und dem Mut, auch einmal die Positionen zu verlassen und darauf zu vertrauen, abgesichert zu sein. Da hat uns etwas gefehlt. Dabei hat auch das ganze Drumherum und der Umgang mit der Situation eine Rolle gespielt. Es wird uns helfen, am Sonntag damit besser umzugehen. Wir haben unsere Lehren daraus gezogen. Wir fühlen uns absolut bereit, auf alles eine Antwort zu haben. Wir erwarten ein sehr schweres Spiel, aber wir fahren auf Schalke, um zu gewinnen."

...über die Vertragsverlängerungen von Hummels, Mkhitaryan, Schmelzer, Gündogan: "Es nervt mich nicht, aber es würde mich unendlich glücklich machen, wenn wir Gewissheit hätten, dass sie bleiben. Es würde auch jeder Tag und jede Woche helfen, in der wir wissen würden, wie sie sich entscheiden, um dann mit der neuen Situation umgehen zu können. Wir haben uns allerdings über Jahre angewöhnt, mit solchen Zuständen auch zu leben. Die Spieler loten ihre Möglichkeiten aus und müssen sich selbst auch klar werden, was sie in den unterschiedlichsten Lebensphasen überhaupt möchten. Das ist gar nicht so einfach. Man sollte nicht mit dem Zeigefinger darauf zeigen und damit anfangen, dass ich als Trainer davon genervt bin. Ich begleite diese Entscheidungen und sie fallen den Spielern auch ganz schön schwer. Sie wissen zu 100 Prozent, was sie hier haben und dass sie sich wohlfühlen. Sie können sich alle gut vorstellen, auch zu bleiben. Es sind letztlich Lebensentscheidungen und welche für die eigene Persönlichkeit. Wer würde nicht unterschreiben, dass dich ein Auslandsaufenthalt persönlich reifen lässt und weiterbringt? Diese jungen Leute haben das Recht, damit zu zögern und es abzuwägen. Ich hätte gerne eine Entscheidung, egal in welche Richtung, aber ich habe Verständnis dafür."

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...über Aubameyangs Derby-Masken-Jubel: "Ich würde sagen, er darf das noch einmal, wenn er ein entscheidendes Tor macht. Darüber wäre ich nicht böse."

...über personelle Rotation: "Das ist sehr wichtig und mittlerweile auch eines unserer Grundprinzipien geworden ist. Wir gönnen uns einander die Einsatzzeiten. Es geht nicht darum, Rekorde aufzustellen, wer wie viele Minuten in Serie spielen kann. Wir müssen das verteilen, am Sonntag steht das 48. Pflichtspiel an. Es geht nicht anders als mit 100 Prozent - Lust, Frische und athletische Fähigkeit. Wir stoßen sonst an Grenzen. Wir werden sehr genau hinschauen. Es ist wichtig, auch die Spieler mit vielleicht weniger Einsatzminuten auf dem Platz zu haben, weil sie mit dem Geist, mit dem sie trainieren, auch einen Verdienst haben. Wir werden uns das gut überlegen, um das Spiel mit der maximalen Ernsthaftigkeit angehen zu können."

Seite 1: Tuchel über das Derby, Rotation und die Vertragsverlängerungen

Seite 2: Breitenreiter über die Ingolstadt-Pleite und Mentalitätsprobleme

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