Eichin stellt Di Santo ein Ultimatum

Von Adrian Franke
Mittwoch, 20.05.2015 | 10:40 Uhr
Die Zukunft von Franco Di Santo an der Weser steht in den Sternen
© getty
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Franco Di Santos Zukunft bleibt das große Fragezeichen bei Werder. Bremens Topstürmer ist zwar noch bis 2016 an den Klub gebunden, seit Monaten halten sich aber Gerüchte um einen Wechsel. Der 26-Jährige selbst hatte jüngst eine baldige Entscheidung angekündigt, jetzt hilft Werder nach.

"Anfang Juni muss die Tendenz geklärt sein. Wir werden nach der Saison nicht vier Wochen rumhampeln", kündigte Manager Thomas Eichin gegenüber der Bild an und fügte hinzu: "Wenn es Interesse an Franco gibt, wird das in der ersten Juni-Woche geklärt werden. Dann wissen wir, ob die Zeichen auf Abschied oder Verlängerung stehen."

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Damit hätte Di Santo nach Saisonschluss zwei Wochen Zeit, um sich zu entscheiden - und die Bremer wüssten früh, ob sie sich um einen Ersatzmann bemühen müssen. "Es wird meine erste und wichtigste Aufgabe sein, das zügig zu klären", so Eichin weiter. Die Bremer sollen bereits eine Liste mit potentiellen Nachfolgern erstellt haben, die aber noch komplett offen ist. Ein möglicher Kandidat ist angeblich Freiburgs Admir Mehmedi.

Informationen der Sport Bild zufolge, die von einem konkreten Ultimatum bis zum 15. Juni erfahren haben will, steht das Werder-Angebot bis dahin fest: Demnach liegt Di Santo seit Wochen ein neuer Dreijahresvertrag bis 2018 vor, sein Gehalt soll dabei, je nach sportlichem Erfolg, auf bis zu drei Millionen Euro pro Jahr verdoppelt werden. Damit würde er zum Bremer Topverdiener aufsteigen.

Di Santo will "schnelle Entscheidung"

Di Santo selbst hatte noch am Montag laut dem Weserkurier angekündigt: "Ich habe nicht vor, das in die Länge zu ziehen. Eine schnelle Entscheidung wäre für den Verein gut und auch für mich." Die Sport Bild spekuliert, dass das finale Saisonspiel gegen Borussia Dortmund sowie das anschließende Pokalfinale maßgeblichen Einfluss auf die Entscheidung des Stürmers haben wird.

Schlägt Werder den BVB und verliert Dortmund das DFB-Pokalfinale gegen Wolfsburg, würde Bremen als Tabellensiebter in die Europa-League-Quali einziehen. Für Di Santo wohl ein entscheidendes Kriterium, der Argentinier will im kommenden Jahr allem Anschein nach unbedingt international spielen.

Franco Di Santo im Steckbrief

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