Stevens vor Frankfurt-Spiel

"Will beim Karten spielen gewinnen"

SID
Donnerstag, 19.03.2015 | 14:14 Uhr
Huub Stevens und seine Mannscahft konnten in den letzten 13 Spielen nur zwei Siege einfahren
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Urawa -
Hiroshima
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
Serie A
Sa21:00
Palmeiras -
Gremio
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad
Club Friendlies
Do02:00
Sydney -
Arsenal

Huub Stevens lässt sich vom neuerlichen Showdown um seine Zukunft beim abstiegsbedrohten VfB Stuttgart nicht zusätzlich unter Druck setzen.

"Nennen Sie es, wie Sie wollen: Schicksalsspiel, Endspiel, ich will jedes Spiel gewinnen, auch beim Karten spielen", sagte der Trainer des Fußball-Bundesligisten vor dem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt am Samstag (15.30 Uhr im LIVE-TICKER).

Die Bundesliga geht in die heiße Phase - Jetzt bei Tipico wetten!

Der 61 Jahre alte Niederländer steht seit Wochen aufgrund der Erfolglosigkeit des fünfmaligen deutschen Meisters im Blickpunkt. Schon länger wird der Ex-Leipziger Alexander Zorniger als designierter Nachfolger spätestens zur kommenden Saison gehandelt. "Gegen Frankfurt ist High Noon", sagte VfB-Sportvorstand Robin Dutt.

Didavi und Rüdiger fehlen weiter

Stevens hätte dabei nichts gegen eine Kopie des Vorrunden-Duells, das der VfB in Frankfurt noch unter Ex-Coach Armin Veh mit 5:4 für sich entschied. "Ich hoffe, das Match wird wieder so spektakulär", sagte der Trainer des Tabellenletzten, unter dem die Schwaben in 13 Spielen bisher nur zwei Siege zustande brachten: "Es ist mir noch nicht gelungen, mit der Truppe erfolgreich zu sein."

Bis auf zwei Ausnahmen hat Stevens den kompletten Kader zur Verfügung. Nur Daniel Didavi, der nach Komplikationen während seines Aufbauprogramms in dieser Saison nicht mehr spielen wird, und Nationalspieler Antonio Rüdiger (Aufbautraining nach Meniskusverletzung) fehlen noch. Nach seiner Rotsperre kehrt in Martin Harnik der bislang gefährlichste Stürmer (5 Tore) zurück.

Der VfB Stuttgart im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung