Sonntag, 07.12.2014

Financial Fair Play in Wolfsburg

Allofs erwartet kein Problem mit UEFA

Geschäftsführer Klaus Allofs (58) vom VfL Wolfsburg hat gelassen auf die Ermittlungen der Europäischen Fußball-Union (UEFA) reagiert. "Es ist klar, dass man sich unser Modell anschaut, es muss erklärt werden", sagte Allofs, Transferauflagen erwarte er nicht: "Ich sehe da keine Probleme auf uns zukommen."

Klaus Allofs sieht den UEFA-Ankündigungen gelassen entgegen
© getty
Klaus Allofs sieht den UEFA-Ankündigungen gelassen entgegen

Am Freitag war bekannt geworden, dass die UEFA den Tabellenzweiten der Bundesliga zur Offenlegung der Bilanzen aufgefordert hatte. Der Verband will untersuchen, ob die 100-prozentige Tochter des Volkswagen-Konzerns die Regularien des Financial Fair Play (FFP) einhält.

Laut des Financial Fair Play dürfen Vereine grundsätzlich nicht mehr Geld ausgeben, als sie einnehmen, um am Europapokal teilnehmen zu dürfen.

Auch andere Klubs im UEFA-Visier

Neben Wolfsburg sind auch Sparta Prag, Hull City, Olympique Lyon, Panathinaikos Athen und Ruch Chorzow bis Februar zum Nachweis ihrer Wirtschaftlichkeit aufgefordert worden.

Zudem gab die UEFA bekannt, die bereits am 25. September eingeleiteten Ermittlungen gegen den FC Liverpool, Inter Mailand, AS Rom, AS Monaco, Besiktas Istanbul, Sporting Lissabon und den Wolfsburger Gruppengegner FK Krasnodar aufrechtzuerhalten. Auch über diese Klubs werde im Februar befunden.

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