Anzeige gegen Lukowicz

SID
Dienstag, 30.09.2014 | 13:02 Uhr
Maik Lukowicz ist nach seinem umstrittenen Torjubel angezeigt worden
© imago
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Nach dem umstrittenen Torjubel von Angreifer Maik Lukowicz wurde gegen das Talent von Werder Bremen Anzeige wegen des vermeintlichen Zeigens des verbotenen Hitlergrußes erstattet. "Das Verfahren wurde von Amts wegen eingeleitet", sagte Polizeisprecherin Carola Aßmann dem "SID" und bestätigte einen entsprechenden Bericht der "Lübecker Nachrichten".

Lukowicz hatte am Freitagabend während der Regionalliga-Partie zwischen dem VfB Lübeck und der U 23 von Werder (2:2) nach dem zwischenzeitlichen 2:0 für die Grün-Weißen mit ausgestrecktem Arm vor den Lübecker Fans gejubelt. Die Polizei sichtet nun entsprechendes Videomaterial und befragt Zeugen.

Lukowicz und Werder weisen die erhobenen Vorwürfe zurück. "Das ist eine Farce, mich in so eine Ecke zu stellen. Ich distanziere mich ganz deutlich von diesem politischen Gedankengut. Ich habe beim Jubeln den Arm gehoben ohne jeden symbolischen Hintergrund", hatte Lukowicz bereits am Sonntag in einer Klub-Mitteilung gesagt: "Es tut mir leid, wenn das Menschen anders interpretieren, aber es kann nicht sein, dass daraus solche schwerwiegenden Vorwürfe konstruiert werden, die mich öffentlich diffamieren."

Eichin schützt Spieler

Bremens Sportchef Thomas Eichin nahm seinen Spieler in Schutz. "Diese Vorwürfe sind absolut haltlos und für unseren 19 Jahre alten polnischen Stürmer eine Zumutung. Wir haben mit dem Spieler gesprochen, er distanziert sich ganz klar von jeglicher rechter Gesinnung oder jeder Art damit zusammenhängender Symbolik. Wir sehen auch nach Ansicht des Videomaterials des VfB Lübeck keinen Grund für diese schwerwiegenden Unterstellungen", sagte Eichin.

"Die Aufnahmen zeigen keinesfalls, dass der Spieler bewusst die verbotene Geste gezeigt hat, deshalb behalten wir uns rechtliche Schritte vor. Wer solche Beschuldigungen anhand von überzogenen Interpretationen aufstellt, sollte sich über die Tragweite bewusst sein. Hier wird ein junger Spieler in der Öffentlichkeit an den Pranger gestellt. Da können wir als Verein nicht einfach zuschauen, egal wie emotional diese Partie geführt und von den Rängen begleitet wurde."

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