Samstag, 14.12.2013

VfL-Geschäftsführer über De-Bruyne-Poker

Allofs: "Wir haben alles getan"

Der VfL Wolfsburg würde Kevin De Bruyne vom FC Chelsea allzu gern verpflichten, doch die Konkurrenz ist groß. Laut Geschäftsführer Klaus Allofs liegt es nicht mehr in den Händen des Vereins, ob der Transfer zustande kommt oder nicht.

Klaus Allofs ist seit November 2012 beim VfL als Manager und Geschäftsführer tätig
© getty
Klaus Allofs ist seit November 2012 beim VfL als Manager und Geschäftsführer tätig

"Entspannt bleiben! Wir haben alles getan", bemühte sich der Geschäftsführer gegenüber der "Bild", Ruhe in dieses Thema zu bringen. Allofs lotste den Belgier bereits vor eineinhalb Jahren zu Werder Bremen, wo er zum absoluten Leistungsträger avancierte.

Konkurrenz ist namhaft

Mit dem Willen sich bei den Blues durchzusetzen, kehrte der 22-Jährige im Sommer 2013 an die Stamford Bridge zurück. Nur in den Planungen von Jose Mourinho spielte er bisher keine Rolle. Der VfL Wolfsburg bemühte sich seitdem intensiv um De Bruyne.

Die Konkurrenz ist allerdings groß. Neben Wolfsburg mischen auch Schalke 04, Bayer Leverkusen sowie Atletico Madrid mit. Bereits im Sommer bekundete Borussia Dortmund großes Interesse.

Der VfL Wolfsburg im Überblick

Michael Bauer

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