Eishockey

DEL-Vereine reduzieren ihr Ausländer-Kontingent

SID
Soll durch die Auslländer-Begrenzung weiter gestärkt werden: Die DEB-Auswahl
© Getty

Bei einem Treffen haben sich die Vereine der DEL auf eine Nachwuchsförderung verständigt. Die Quote ausländischer Profis pro Kader wird von zehn auf neun Spieler reduziert.

Chance für den Nachwuchs: Die Vereine in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben eine weitere Reduzierung der Quote für ausländische Profis beschlossen. Ab der Saison 2012/13 dürfen demnach pro Klub nur neun Spieler mit einem ausländischen Pass zum Einsatz kommen. Im Moment liegt das Limit bei zehn Akteuren.

"Im Sinne einer optimalen Nachwuchsförderung ist es uns wichtig, hier weiterhin deutliche Akzente zu setzen", sagte der DEL-Aufsichtsratvorsitzende Jürgen Arnold im Rahmen der Gesellschafterversammlung in München. Neu ist auch, dass die Vereine ab der Saison 2011/12 mindestens zwei Spieler, die jünger als 20 Jahre und für die deutsche Nationalmannschaft spielberechtigt sind, in ihrem Kader haben müssen.

Bei dem DEL-Treffen in München wurden darüber hinaus auch die internen Entscheidungsstrukturen und das Lizenzprüfungsverfahren der Liga weiter optimiert.

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