Laureus World Sports Awards

Sport-Oscar für Höchstleistungen

Von SPOX
Seit 2000 werden die World Sports Awards jährlich vergeben
© Getty

1999 riefen die Daimler AG und der Schweizer Konzern Richemont die Laureus World Sports Awards ins Leben, die seit 2000 jährlich vergeben werden. Als einziger globaler Sportpreis für alle Disziplinen gelten die begehrten Awards als Oscars der Sportwelt.

Mit den von Cartier gestifteten Statuen werden die besten Sportlerinnen und Sportler für ihre Leistungen ausgezeichnet - und das vor einem weltweiten Publikum: Rund eine Milliarde TV-Zuschauer verfolgen die Verleihungs-Gala, die nach Monte Carlo, Lissabon, Barcelona und Sankt Petersburg zuletzt in Abu Dhabi stattfand.

Jedes Jahr reichen über 1000 Journalisten aus 120 Ländern ihre Vorschläge ein. Aus den daraus zusammengestellten sechs Nominierungen wählt die Laureus World Sports Academy den jeweiligen Gewinner.

Alle Sieger des Laureus World Sports Awards im Überblick

Die Entscheidung treffen lebende Sport-Legenden wie Franz Beckenbauer, Boris Becker, Giacomo Agostini, Marcus Allen, Ian Botham, Sergei Bubka, Nadia Comaneci, Kapil Dev, Emerson Fittipaldi, Sean Fitzpatrick, Dawn Fraser, Cathy Freeman, Mika Häkkinen, Tony Hawk, Mike Horn, Kip Keino, Nawal El Moutawakel, Robby Naish, Alexey Nemov, Morné du Plessis, Hugo Porta, Monica Seles, Daley Thompson, Alberto Tomba und Steve Waugh. Vorsitzender der Laureus Academy ist derzeit der zweifache Olympiasieger Edwin Moses.

In zehn Kategorien werden Sieger gekürt:

Weltsportler des Jahres

Weltsportlerin des Jahres

Mannschaft des Jahres

Behindertensportler/in des Jahres

Durchbruch des Jahres (bis 2006 Newcomer des Jahres)

Action-Sportler des Jahres (bis 2007 Alternativ-Sportler/in des Jahres)

Comeback des Jahres

Preis für das Lebenswerk

Sport for Good Award

Spirit of Sport Award (seit 2005)

Infos zur Laureus Sport for Good Foundation

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