Ski Alpin

Super G (Herren), Beaver Creek, Saison 2017/2018

Ski Alpin Liveticker

Beaver Creek, USA01. Dezember 2017, 18:45 Uhr
Super G der Herren
Gesamt Beendet
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Vincent Kriechmayr
1:09.71
2.
Kjetil Jansrud
1:09.94
+ 0.23
3.
Hannes Reichelt
1:10.04
+ 0.33
4.
Adrien Theaux
1:10.15
+ 0.44
5.
Alexis Pinturault
1:10.24
+ 0.53
6.
Matthias Mayer
1:10.31
+ 0.60
 
Aksel Lund Svindal
1:10.31
+ 0.60
8.
Aleksander Aamodt Kilde
1:10.38
+ 0.67
9.
Andreas Sander
1:10.50
+ 0.79
10.
Thomas Dreßen
1:10.54
+ 0.83
 
Dominik Paris
1:10.54
+ 0.83
12.
Thomas Tumler
1:10.65
+ 0.94
13.
Christof Innerhofer
1:10.70
+ 0.99
14.
Josef Ferstl
1:10.88
+ 1.17
15.
Martin Cater
1:11.00
+ 1.29
16.
Peter Fill
1:11.05
+ 1.34
17.
Gilles Roulin
1:11.10
+ 1.39
18.
Adrian Smiseth Sejersted
1:11.24
+ 1.53
19.
Max Franz
1:11.29
+ 1.58
20.
Dustin Cook
1:11.30
+ 1.59
21.
Andrew Weibrecht
1:11.34
+ 1.63
22.
Ralph Weber
1:11.51
+ 1.80
23.
Rasmus Windingstad
1:11.54
+ 1.83
24.
Thomas Biesemeyer
1:11.57
+ 1.86
25.
Beat Feuz
1:11.60
+ 1.89
 
Luca De Aliprandini
1:11.60
+ 1.89
27.
Matthieu Bailet
1:11.64
+ 1.93
 
Brice Roger
1:11.64
+ 1.93
29.
Bostjan Kline
1:11.69
+ 1.98
30.
Manuel Osborne-Paradis
1:11.80
+ 2.09
Letzte Aktualisierung: 12:00:18
Ende
 
Derzeit fahren die Damen wie gesagt in Lake Louise, bei den Herren geht es morgen mit der Abfahrt weiter. Vielen Dank für Ihr Interesse und noch einen schönen Abend.
Fazit
 
Klar, heute brauchte man auch etwas Glück mit der Sicht, da hatte Kriechmayr das richtige Fenster erwischt. Aber es war vom Österreicher gerade im so anspruchsvollen Steilhang einfach auch eine perfekte Linie. Positive Überraschungen sind die beiden Franzosen Theaux und Pinturault, im DSV-Lager darf man mit drei Mann in den Top 15 auch hochzufrieden sein.
 
Nun ist aber Schluss, erster Weltcupsieg für Vincent Kriechmayr, das Podium teilen sich mit ihm Kjetil Jansrud und Hannes Reichelt.
Windingstad
 
Und jetzt noch ein ganz spätes Highlight, mit Nummer 72 fährt Rasmus Windingstad noch auf Rang 23 vor.
De Aliprandini
 
Wie es geht, das zeigt Luca De Aliprandini mit 1:11,60.
Schwaiger
 
Das lange Warten auf Dominik Schwaiger hat sich leider nicht gelohnt, er scheidet schon oben aus.
Roger
 
Die Franzosen mit den hohen Nummern! Brice Roger fährt auf Rang 25 vor.
 
 
Wir warten hier natürlich noch auf Dominik Schwaiger, aber ich will Ihnen nicht verheimlichen, dass jetzt im Ticker nebenan die Abfahrt der Damen in Lake Louise beginnt. Und ein Duell Rebensburg gegen Vonn ist auch nicht zu verachten.
Bailet
 
Geht noch besser! Als 25. zeigt Matthieu Bailet mit einer Nummer jenseits der 50, das immer noch Punkte drin sind.
Rogentin
 
Und es reicht auch nicht, denn wir sagen Bravo zu Stefan Rogentin. Der junge Schweizer schafft mit 1:11,83 Platz 27, das reicht auf alle Fälle für erste Weltcuppunkte.
Marsaglia
 
Hat etwas gedauert, aber jetzt ist es passiert. 1:12 glatt, Punktlandung von 1:12.00, aber natürlich kein sanftes Ruhekissen.
Barandun
 
Der Schweizer Gian Luca Barandun ist etwas näher dran, aber sieben Hundertstel zu langsam.
Schweiger
 
Patrick Schwaiger reißt diese nicht allzu hohe Messlatte um drei Zehntel.
Neteland
 
Was für Rang 30 derzeit nötig ist, das zeigt uns Björnar Neteland mit 1:12,12.
Köck
 
Danach fliegt Allegre auch raus und Köck fast.
Ligety
 
Kurzauftritt von Ted Ligety. Gleich oben ordentlich Zeit liegen gelassen und dann der Torfehler.
Roulin
 
Das waren die Top 30, aber es ist noch lange nicht Schluss. Gleich der nächste Schweizer mit Gilles Roulin, auch eine sehr engagierte Fahrt von ihm. Und schnell ist er auch, als 17. wird er ordentlich Punkte mitnehmen.
Tumler
 
Walder hat mich aber daran erinnert, noch einmal zu erwähnen, dass die Sicht mittlerweile wirklich ein großes Problem ist. Die Wellen sind sehr spät zu erkennen, aber bei Thomas Tumler sieht das richtig gut aus. Und was für ein Finish, er dampft den Rückstand auf unter eine Sekunde ein und wird mit Rang 12 belohnt.
Walder
 
Teamkollege Walder mit noch größeren Problemen, die Linienwahl passt nicht zur Kurssetzung. Als er korrigieren will, ist es auch schon zu spät.
Baumann
 
Jetzt die zweite Garde aus der ÖSV-Riege. Ja, auch Romed Baumann gehört dazu, einige Jüngere haben ihn überholt. Und jetzt überholen ihn im Steilhang fast die eigenen Skier, den Sturz kann er abwenden, aber die Zeit ist natürlich weg. Und heute auch die Punkte.
Sejersted
 
Fast Top 15! Adrian Smiseth Sejersted kommt im Steilhang sehr gut zurecht, auch die Ausfahrt gelingt ihm viel besser als eben Weibrecht. Aber unten will er einfach zu viel, die Linie wird unrunder, Platz 16 ist aber noch in Ordnung.
Weibrecht
 
Und da ist er auch schon unterwegs, der Gute-Laune-Bär aus Lake Placid. Aber auch nicht so wie es sein soll im Steilhang, vielleicht kann er sich noch in die Top 15 retten. Nein, noch ein kleiner Fehler im Flachen, nur die 18 leuchtet für ihn in Ziel auf.
Biesemeyer
 
Die US-Hoffnungen ruhen weiterhin nur auf den wenigstens ziemlich breiten Schultern von Andrew Weibrecht. Thomas Biesemeyer landet wie Ganong unter ferner Liefen.
Weber
 
Für Ralph Weber ist die Top 10 nicht drin, auch die Top 15 nicht. Gebrauchter Tag für die Schweizer, vor allem aber, weil der ausgeschiedene Caviezel auf Podestkurs war.
Dreßen
 
Das wäre dann also die Zielvorgabe für Thomas Dreßen, es soll ja auch für ihn zügig in Richtung Olympianorm gehen. Und dafür schaut die Sache sehr gut aus, Rückstand oben in Grenzen gehalten, unten das Maximale herausgeholt, also zwei Zehntel auf Kriechmayr aufgeholt. Platz 10, zeitgleich mit Dominik Paris!
Cater
 
Bessere Fahrt von Martin Cater, es kommt jetzt vor allem darauf an, von den Wellen nicht überrascht zu werden. 1:11 glatt reichen derzeit noch für Rang 14.
Kryenbühl
 
Um bester Schweizer zu werden, dafür bräuchte Ury Kryenbühl derzeit nur die 1:10,60 von Beat Feuz. Aber diese Vorgabe verpasst er klar, allerdings wird die Sicht jetzt auch immer schlechter.
Kline
 
Noch ein paar Hundertstel langsamer ist Bostjan Kline. Alle verlieren sie ihre Zeit schon auf der ersten Streckenhälfte.
Feuz
 
Beat Feuz hat in Lake Louise die Abfahrt gewonnen, dieser Super G liegt ihm sichtlich nicht. Sicht ist eigentlich in Ordnung, die Rückstände jetzt aber doch konsequent über 1,5 Sekunden. Feuz reiht sich als 16. ein.
Ganong
 
Mal sehen, was Weibrecht heute wieder vor hat. Aber erst einmal Travis Ganong, der seinen Lauf allerdings komplett verpatzt. Er kann jetzt den Teamkollegen nach oben funken, wie man es auf keinen Fall machen sollte.
Fill
 
Bester Südtiroler ist derzeit immer noch Paris auf Rang 10. Peter Fill ist noch auf der Suche nach der Form, auch heute findet er sie nicht und kann punktetechnisch nur auf einen Kleingewinn hoffen.
Osborne-Paradis
 
Damit sind die Top 15 unten und die Claims abgesteckt. Top 10 ist aber sicherlich noch drin, nicht aber für den Kanadier, der schon oben die Ideallinie nur aus der Ferne sieht. Osborne-Paradis übernimmt mit 1:11,80 die Rote Laterne von seinem Landsmann Cook.
Jansrud
 
Alle Augen auf Jansrud. Ja, besser als die Fahrer zuvor, aber auch er wird bei den Wellen etwas zu sehr verjagt. Vier Zehntel kann man im Zielhang eigentlich nicht aufholen, oder? Nein, aber zwei und das bedeutet Platz 2.
Pinturault
 
Sehr saubere Fahrt von Pinturault! Kann er jetzt im Zielhang auch tempomäßig mit den Speedspezialisten mithalten? Dann wäre sogar das Podium drin. Nicht ganz, aber Platz 4 garantiert ihm einen ordentlichen Schwung Punkte.
Svindal
 
Svindal wie auf Schienen? Von wegen, auch er im Steilstück deutlich neben der Ideallinie. Und somit ohne Chance auf das Podium heute, er wird zeitgleich mit Mayer gestoppt. Und den Norwegern gehen die Trümpfe aus.
Theaux
 
Jetzt wackelt die ÖSV-Dreifachführung, denn Adrien Theaux überlebt den Steilhang mit etwas weniger Rückstand. Und ist unten auch schnell, reicht für Platz 3 vor Mayer.
Kilde
 
So, die Norweger melden sich zu Wort, Aleksander Aamodt Kilde macht den Anfang. Eine Blaupause der Sander-Fahrt, so kann auch er Kriechmayr nicht gefährden. Aber dem Deutschen nimmt er zwölf Hundertstel ab.
Sander
 
Andi Sander tischt uns weder Fleisch noch Fisch auf. Optisch absolut in Ordnung, aber im Steilhang deutlich hinter der Kriechmayr-Zeit. Das Finish ist hingegen toll, man kann dem Führenden hier doch noch zwei Zehntel abnehmen. 1:10,50 reichen für Rang 4. Erst einmal.
Franz
 
Auch bei den Österreichern klappt nicht alles, Max Franz verhaut seinen Lauf total. Keine ganz schweren Fehler, aber viele nicht optimale Schwünge. 1,6 Sekunden Rückstand bei der kurzen Laufzeit, das ist happig.
Ferstl
 
Sepp Ferstl folgt den Innerhofer-Spuren im Steilen leider nicht nur an einem Tor, dazu auch noch ein Fehler gleich nach dem Start, der ordentlich Geschwindigkeit gekostet hat. Nur Cook war bisher langsamer als er.
Reichelt
 
Weiter geht es! Und Hannes Reichelt beginnt vielversprechend. Dann folgt er allerdings mal kurz der Innerhofer-Linie und verliert ein paar Zehntel. Im Flachen passt wieder alles, aber Kriechmayr hat der Konkurrenz hier die Türe nur einen Spalt offengelassen. Elf Hundertstel aufgeholt, das reicht für Platz 2 und eine Dreifachführung für den ÖSV.
 
 
Offensichtlich nichts Schlimmes passiert, aber Reichelt muss warten. Denn der Fangzaun muss repariert werden.
M. Caviezel
 
Schade, schade. Mauro Caviezel beginnt oben besser fast auf Kriechmayr-Niveau. Als die größten Schwierigkeiten eigentlich schon überstanden sind, kann er eine Welle nicht drücken und wird von der Birds of Prey abgeworfen.
Paris
 
Das ist besser. Aber auch keine wirklich saubere Fahrt von Dominik Paris, wirklich gut hat mir bisher weiter nur der Kriechmayr gefallen. Paris bleibt vor Innerhofer, das ist aber sichtlich nicht das, was er sich erhofft hat.
Innerhofer
 
Wir wissen bereits jetzt ziemlich genau, wo sich der Scharfrichter in Beaver Creek einquartiert hat. Diese zwei, drei Schwünge um die zweite Zwischenzeit haben es in sich, Innerhofer verhaut gleich den ersten. Nur Rang 3 hinter den beiden Österreichern, dabei wird es aber sicherlich nicht bleiben.
Kriechmayr
So fährt man den Steilhang optimal! Auch sonst eine fehlerfreie Fahrt, allerdings blitzt jetzt auch erstmals die Sonne durch. Vincent Kriechmayr darf sich im Ziel über die erste Zeit unter 1:10 freuen.
Cook
 
Dustin Cook verliert im steilen Mittelstück die Linie noch deutlich mehr als Mayer, das lässt sich nicht mehr aufholen. Kommt unten sogar noch eine Zehntel dazu, womit sich der Rückstand auf eine knappe Sekunde summiert.
Mayer
Und schon geht es los. Wir freuen uns auf die erste Richtzeit von Matthias Mayer! Der Steilhang ist wieder einmal besonders knackig in Beaver Creek, da werden alle kämpfen müssen. Und alle messen sich jetzt an der 1:10,31 des Kärntners.
Startliste
 
Schon mal der dezente Hinweis, schalten Sie nicht zu früh ab, mit Nummer 62 bewirbt sich dann auch noch Dominik Schwaiger um Weltcuppunkte. Insgesamt sind 75 Fahrer am Start, los geht es gleich mit Matthias Mayer, Jansrud hat Nummer 15 gezogen.
DSV und Swiss-Ski
 
Das DSV-Team ist ordentlich in den Speed-Winter gestartet, Ferstl und Dreßen wollen auch heute wieder ordentlich anschreiben, Andreas Sander es besser machen als in Lake Louise. Besser machen, das gilt auch für die Schweizer, zuletzt schaffte es nur Mauro Caviezel in die Top 10.
Favoriten
 
Seine größten Herausforderer sind die Österreicher. Hannes Reichelt, Dritter beim Auftakt, gilt als Beaver-Creek-Spezialist, Matthias Maier und Max Franz sind auch in Topform. Dazu natürlich die anderen Norweger und die Südtiroler Fill, Innerhofer und Paris.
Weltcup
 
Das wird sich heute keinesfalls wiederholen, die Speedspezialisten werden das Podium unter sich ausmachen. Hirscher und Ligety sind auch gar nicht dabei, bei den Allroundern müssen wir nur Alexis Pinturault auf dem Zettel haben. Ansonsten ist mal wieder Kjetil Jansrud nach seinem Sieg in Lake Louise der Gejagte.
Beaver Creek
 
Der Skizirkus gastiert wie gewohnt Anfang Dezember in Colorado im Beaver Creek Resort. Die Birds of Prey gilt als die anspruchsvollste Strecke auf dem amerikanischen Kontinent, letztes Jahr wurden die Rennen wegen Schneemangels leider abgesagt. Den Super G vor zwei Jahren gewann völlig überraschend Marcel Hirscher vor Ted Ligety und Andrew Weibrecht.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Beaver Creek zum Super G der Herren.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Marcel Hirscher
2:13.63
2.
Henrik Kristoffersen
2:13.86
0.23
3.
Victor Muffat-Jeandet
2:13.89
0.26
4.
Loic Meillard
2:14.31
0.68
5.
Zan Kranjec
2:14.73
1.10
6.
Matts Olsson
2:15.21
1.58
7.
Thomas Fanara
2:15.23
1.60
8.
Tommy Ford
2:15.69
2.06
9.
Justin Murisier
2:15.70
2.07
10.
Florian Eisath
2:15.74
2.11
 
Manuel Feller
2:15.74
2.11
12.
Leif Kristian Nestvold-Haugen
2:15.97
2.34
13.
Manfred Mölgg
2:16.14
2.51
14.
Alexander Schmid
2:16.48
2.85
15.
Marco Odermatt
2:16.54
2.91