Formel 1

"Lieber Niki, danke für alles!": Weltweite Trauer um Niki Lauda

Von SPOX Österreich
Niki Lauda
© GEPA

Die Welt hat eine ihrer größten Sport-Legenden verloren: Österreichs Motorsport-Ikone Niki Lauda ist im Alter von 70 Jahren gestorben.

Der Abdruck, den der gewiefte Geschäftsmann und außergewöhnliche Rennfahrer in der Welt des Sports hinterlässt, ist ein bedeutender. Lauda debütierte mit 22 Jahren in der Formel 1, als 26-Jähriger feierte er seinen ersten von drei Weltmeistertiteln. Der Beginn einer beispiellosen Karriere, der SPOX hier in einem ausführlichen Nachruf noch mal Tribut zollt. "Niki Nazionale" agierte aber auch abseits der Rennstrecke eindrucksvoll. Dementsprechend wird sein Ableben beweint, Sport-Stars über den ganzen Globus gedenken nun Niki Lauda.

Der deutsche Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg etwa veröffentlicht auf Instagram einen ganz persönlichen Text: "Lieber Niki. Danke fuer alles. Ich habe auch so viel von dir gelernt. Deine leidenschafft, deinen kampfgeist, deine wiedergutmachungs staerke, und sogar deine geduld mit uns jungen fahrern!"

Auch Laudas ehemalige Rennställe Ferrari (von 1974 bis 1977) und McLaren (1982-1985) drücken ihre Trauer durch Postings aus: "Wir alle bei McLaren sind zutiefst bedrückt über das Ableben unseres Freundes, Kollegen und Formel-1-Weltmeister von 1984 Niki Lauda. Niki wird immer in unseren Herzen und verankert in unserer Geschichte sein."

Alexander van der Bellen: "Ein Idol"

Bundespräsident Alexander van der Bellen schreibt von Lauda als "ein Idol und ehrgeiziger Kämpfer, der nie aufgegeben hat. Wir kein anderer hat Niki #Lauda unser Bild vom Rennsport, von der Formel 1 geprägt."

Auch Bundeskanzler Sebastian Kurz drückt via Twitter seine Trauer aus: "Das ganze Land und die Motorsportwelt trauert um einen ganz großen Österreicher. Niki, du wirst uns fehlen. Persönlich und auch im Namen der Republik möchte ich seiner Frau und seinen Kindern mein tiefstes Mitgefühl aussprechen!"

Österreichische Sportler wie Marc Janko, Toni Polster oder FC Red Bull Salzburg nehmen via sozialer Medien ebenso Abschied von einer Ikone.

 

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung