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NBA - Michael Jordan hatte Angst vor Doku 'The Last Dance': "Leute werden denken, ich sei ein furchtbarer Typ"

Von SPOX
Michael Jordan hatte Zweifel an The Last Dance.

Ab Montag wird es auch in Deutschland die Doku-Serie The Last Dance auf Netflix in zehn Teilen zu sehen geben. Hauptakteur Michael Jordan von den Chicago Bulls zögerte laut Regisseur Jason Hehir wegen der Veröffentlichung, auch weil er befürchtete, schlecht rüberzukommen.

"Das Meeting dauerte gut eine Stunde", erinnerte sich Regisseur Jason Hehir im Gespräch mit Richard Deitsch von The Athletic. "Ich fragte ihn, warum er die Doku machen wolle und er antwortete, dass er es nicht machen wolle."

Demnach sei sich Jordan nicht sicher gewesen, wie die Leute auf seine Art reagieren würden. "Ich weiß nicht, ob sie verstehen, warum ich so verbissen war, warum ich die Dinge so mache wie ich sie mache", zitierte Hehir Jordan.

In der Doku soll Jordan vor allem sehr hart zu Guard Scotty Burrell gewesen sein."Wenn man die Bilder sieht, muss man denken, dass ich ein furchtbarer Typ war", soll Jordan gesagt haben.

Jordan: "Die Leute werden es nicht verstehen"

"Der Grund, warum ich so hart zu ihm war, war, dass er hart in den Playoffs sein werde. Im Osten warteten New York, Miami und Indiana. Wenn die Leute das dann sehen, wie ich mich im Training verhalten habe, werden sie nicht verstehen", soll Jordan weiter erklärt haben.

Hehir besänftigte aber den GOAT und verwies darauf, dass die Serie über zehn Stunden erklären werden, warum Jordan sich so verhalten habe und es die Leute dann verstehen werden.

The Last Dance behandelt Jordans letzte Saison bei den Chicago Bulls in der Saison 1997/98, ab Montag wird es die ersten beiden Folgen auf Netflix in Deutschland zu sehen geben.

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