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NBA - Jimmy Butler stichelt gegen T.J. Warren: "Nicht in meiner verdammten Liga"

Von SPOX
Jimmy Butler geriet mit T.J. Warren aneinander.

Jimmy Butler hat mit seinen Miami Heat souverän bei den Indiana Pacers gewonnen. Dennoch gab es einen im dritten Viertel einen Aufreger, als der Heat-Star gleich zweimal mit T.J. Warren aneinandergeriet. Der Pacers-Forward wurde mit zwei technischen Fouls ejected, anschließend fand Butler sehr klare Worte für Warren.

"Es ist schwer für ihn. Ich kann ihn verteidigen, aber er mich nicht", erklärte Butler nach dem Spiel. Der Heat-Star hatte auch seinen Anteil daran, dass Warren sich innerhalb von sieben Sekunden zwei technische Fouls einhandelte.

Zunächst hatte Warren Butler bei einem Drive festgehalten, was diesem überhaupt nicht schmeckte. Butler musste von seinen Mitspielern zurückgehalten werden, während sich die Streithähne aus der Distanz einige Worte zuriefen. "Er sollte ein bisschen aufpassen. Solche Dinge wie heute sollte man einem Mann nicht ins Gesicht sagen. Er wird mich das nächste Mal sehen, denn das was er heute zu mir gesagt hat, war unter der Gürtellinie", fasste Butler das Wortgefecht zusammen.

Jimmy Butler: Warren ist soft und Trash

"Das ist aber in Ordnung, man sieht sich immer zweimal. Ich habe vor niemandem Angst." Beide kassierten dafür ein technisches Foul und waren kurz darauf wieder im direkten Duell. Wieder zog Butler das Foul, Warren applaudierte hämisch. Das war genug für den Refs, die Warren das zweite T gaben, was eine automatische Disqualifikation nach sich zog.

Butler reagierte mit einem Luftkuss und begründete dies wie folgt: "Er ist soft. Er spielt nicht einmal in meiner verdammten Liga, es ist nicht einmal knapp. Wenn ich ihr Coach wäre, würde ich ihn niemals wieder gegen mich stellen. Er ist einfach Trash."

Auf Instagram postete Butler in der Folge ein Bild, in dem das kommende Matchup mit den Pacers rot eingekreist wurde. Auf eine Fortsetzung des Privatduells müssen sich die Fans jedoch noch ein wenig gedulden, beide Teams treffen erst am 21. März wieder aufeinander.

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