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NBA

Medien: LeBron und Russ von Curry genervt

Von SPOX
LeBron James blockt Stephen Curry

Stephen Currys Aufstieg zu NBA-Superstar-Status verlief plötzlich und unerwartet. Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen in der NBA scheint er dabei die Medien kontinuierlich auf seiner Seite zu haben. Ein Fakt, der ihn unter den Alpha-Tieren der Liga nicht unbedingt beliebt zu machen scheint. Besonders Russell Westbrook und LeBron James sind angeblich nicht die größten Curry-Fans.

Wie Marcus Thompson von der Bay Area News Group in seinem Buch "Golden: The Miraculous Rise of Steph Curry" ausführt, scheinen viele NBA-Stars vom plötzlichen Aufstieg des "Babyface Assasin" genervt zu sein.

In der Radio Show The Big Lead erklärte Thompson seine Thesen ausführlich: "Ich glaube, es ist vor allem der Hype, den sie an ihm nicht mögen. Wenn ihn einer als Person nicht mag, dann ist das vermutlich Westbrook. Aber mit LeBron und den anderen verhält es sich eher so, dass sie mit ihm reden könnten, sie aber genervt davon sind, wie Steph von den Medien in den Himmel gelobt wird und ihn deswegen stürzen wollen."

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Gerade bei James ist das eine interessante Wendung, war LeBron zum Anfang seiner Karriere noch ein großer Curry-Fan: "Er hat sich regelmäßig Spiele von Steph an der Uni angeguckt und war eine Art Mentor für ihn. Deswegen versteht auch Curry die Entwicklung nicht. Er respektiert und liebt LeBron und fragt sich, warum der eine Abneigung entwickelt hat, obwohl Curry nur seiner Blaupause gefolgt ist und versucht hat, das Beste aus seinen Möglichkeiten zu machen. Steph will von all diesen Spielern nur akzeptiert werden. Das ist das, wofür er immer gearbeitet hat. Dass die Leute sagen: 'Du bist einer von uns'", so Thompson weiter.

Thompson behauptet außerdem, dass auch unter vielen ehemaligen Stars der NBA aus diesen Gründen eine gewisse Skepsis gegenüber dem Splash Brother bestehe.

Stephen Curry im Steckbrief

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