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NHL

Rangers immun gegen Siegesvirus

Von SPOX
Sidney Crosby, NHL, Pittsburgh
© Getty

München - Siegesserien in der Atlantic Division scheinen dieses Jahr wie eine schöne Magen-Darm-Grippe zu sein: ansteckend.

Nur die New York Rangers scheinen ausgerechnet gegen dieses Virus immun zu sein. Die Rangers verloren bei den Pittsburgh Penguins mit 1:4.

Von den letzten sieben Spielen konnte New York nur eines gewinnen. In manchen Division nicht so schlimm, in der Atlantic Division absolut tödlich.

Die Penguins holten mit dem Sieg in den letzen zehn Partien 19 von 20 möglichen Punkten. Um sich abzusetzen, reicht aber selbst das nicht.

Die New Jersey Devils (8-1 in den letzten neun Spielen) haben wie die Pens 55 Punkte auf dem Konto. Die Philadelphia Flyers (7-1-1) und New York Islanders (7-1-1) sind ebenfalls heiß und dem Spitzenduo auf den Fersen.

Ty Conklin erneut überragend

Gegen die Rangers waren Pens Superstar Sidney Crosby und sein kongenialer Partner Evgeni Malkin einmal mehr nicht zu stoppen. Der Russe brachte die Penguins mit zwei frühen Toren (4. und 7. Minute), beides Mal auf Vorarbeit von Crosby, auf die Siegerstraße. Sergei Gonchar baute den Vorsprung noch im ersten Drittel auf 3:0 aus.

Nachdem die Rangers Mitte des Schlussdrittels durch Jaromir Jagr nochmal ein bisschen herangekommen waren, machte Malkin mit seinem dritten Tor des Abends (23. Saisontor) in der letzten Minute alles klar. Die Rangers dominierten das Schussverhältnis deutlich (44:23), scheiterten aber immer wieder am seit Wochen in Gala-Form spielenden Ty Conklin im Tor der Penguins.

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