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Olympia

Schießen: Wimmer und Karsch verpassen Luftpistolen-Finale deutlich

SID
Monika Karsch schied in die Quali aus.

Europameisterin Carina Wimmer (Kelheim Gmünd) und Monika Karsch (Regensburg) haben bei den Olympischen Spielen in Tokio das Finale mit der Luftpistole klar verpasst.

Am Sonntag belegten Sportsoldatin Wimmer (571 Ringe) und Berufssoldatin Karsch (568) nur die Plätze 20 und 29. Für die Bestleistung sorgte die Chinesin Jiang Ranxin (587), die damit einen olympischen Qualifikations-Rekord aufstellte.

Den Sieg im Finale sicherte sich Witalina Batsaraschkina, die dem Russischen Olympische Komitee (ROC) das erste Gold in Tokio bescherte. Die 24-Jährige verwies mit olympischem Rekord von 240,3 Ringen Antoaneta Kostadinova aus Bulgarien (239,4) und die Chinesin Ranxin (218) auf die Plätze.

Russland startet in Tokio als Strafe für skandalöse Dopingvergehen unter neutralem Namen sowie ohne Flagge und Hymne.

Wimmer bietet sich am Dienstag die nächste Medaillenchance. An der Seite von Schnellfeuer-Olympiasieger Christian Reitz (Regensburg) tritt sie mit der Luftpistole im Mixed-Wettbewerb an. Karsch startet am Freitag mit der Sportpistole, mit der sie 2016 in Rio die Silbermedaille gewonnen hatte.

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