Wintersport

Vierschanzentournee mit Karl Geiger: Das dritte Springen in Innsbruck im Live-Ticker zum Nachlesen

Von SPOX
© getty

Das dritte Springen der Vierschanzentournee ist vorbei. In Innsbruck hat die deutsche Hoffnung Karl Geiger die Chance, die Gesamtwertung zu übernehmen, zumindest aufrechterhalten.

Der Japaner Ryoyu Kobayashi hat die Gesamtführung derweil an den Polen Dawid Kubacki abgegeben.

Vierschanzentournee: Das Springen in Innsbruck im Live-Ticker zum Nachlesen

  • Platz 1: Lindvik (Norwegen) - 133.0m, 120.5m, 253.3
  • Platz 2: Dawid Kubacki (Polen) - 133.0m, 120.5, 252.0
  • Platz 3: Daniel-Andre Tande (Norwegen) - 126.0m, 131.0m, 249.3
  • Platz 4: Stefan Kraft (Österreich) - 123.0m, 127.5m, 245.0
  • Platz 5: Stehpan Leyhe (Deutschland) - 125.0m, 125.0m, 241.6
  • Platz 8: Karl Geiger (Deutschland) - 117.5m, 126.0m, 236.5
  • Platz 14: Ryoyu Kobayashi (Japan) - 122.0m, 120.0m, 229.8

Ende: Damit verabschiede ich mich aus Innsbruck, am Sonntag sind wir bereits ab 17.30 Uhr mit der Qualifikation aus Bischofshofen wieder für Sie da! Einen schönen Sonntag und vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Fazit: Kubacki führt damit in der Tournee-Gesamtwertung 9,1 Punkte vor Lindvik, 13,3 Zähler vor Geiger. Knapp dahinter folgt auch Kobayashi. Bester Deutscher bei der Wind-Lotterie von Innsbruck wird Stephan Leyhe auf Platz 5, Geiger springt von Platz 23 noch auf Platz 8 nach vorne. Constantin Schmid wird 26., Markus Eisenbichler 27.

Lindvik: Kubacki kämpft gegen den Rückenwind - 120,5 Meter sind aber nicht überragend. Er hat 252 Punkte, damit 15,5 Vorsprung auf Geiger. In der Gesamtwertung sind es 13,3.

Kubacki: Kubacki kämpft gegen den Rückenwind - 120,5 Meter sind aber nicht überragend. Er hat 252 Punkte, damit 15,5 Vorsprung auf Geiger. In der Gesamtwertung sind es 13,3.

Forfang: Forfang hat im ersten Durchgang überrascht, der Wind drückt auch den Norweger auf 120,5 Meter herunter. Er liegt knapp vor Geiger auf dem fünften Rang.

P. Prevc: Peter Prevc ist das letzte slowenische Eisen im Feuer, hat große Probleme mit den Bedingungen. Zu wenig Wind bedeutet für den ehemaligen Tour-Sieger ein Satz auf 122 Meter, Platz 6 hinter Geiger.

Schlierenzauer: Schlierenzauer fällt im unteren Abschnitt herunter, 126 Meter sind sehr ordentlich für den Österreicher, der keine guten Noten erhält. Er belegt derzeit Platz 4.

D. Prevc: Domen Prevc hat ebenfalls ordentliche Bedingungen, kämpft sich auf 122 Meter herunter. Der Slowene kann seine Leistung aus dem 1. Durchgang nicht bestätigen, landet erstmal auf Platz 5, sogar hinter Geiger.

Leyhe: Auch Leyhe zeigt als bester Deutscher im ersten Durchgang einen ordentlichen Schwung, der Wind kommt seitlich in den Hang. Mit 125 Metern nutzt er seinen guten ersten Sprung und landet vor Geiger auf Platz 3.

Kraft: Stefan Kraft kommt an Tande nicht heran, seine 127,5 Meter sind bei guten Bedingungen genug für Geiger. Er landet neun Punkte vor dem Deutschen auf Platz 2.

Johansson: Auch Robert Johansson hat starke Probleme, kommt auf 115,5 runter. Der Norweger landet auf Platz 9, Geiger ist in den Top 10.

Huber: Huber stürzt! Der Österreicher legt sich bei der Landung auf 118,5 Meter in den Schnee, die Sichtverhältnisse am Berg Isel werden schlechter. Huber geht glücklicherweise unverletzt aus dem Sturz raus.

Stoch: Stoch kommt mit den Bedingungen nicht klar, beendet die zweiten zehn Starter mit 118,5 Metern und ist damit derzeit Siebter. Geiger hat mindestens Platz 12 sicher.

Tande: Tande haut im Anschluss 131 Meter in den Hang, der Norweger geht damit deutlich in Führung. Für Geiger ist das erstmal zweitrangig, er schaut auf Lindvik und Kubacki.

R. Kobayashi: Der Japaner fällt hinter Geiger zurück, regt sich fürchterlich auf! 120 Meter sind es für Kobayashi bei Seitenwind nur, er verliert 6,7 Punkte auf Geiger.

Lanisek: Anze Lanisek darf als nächster Slowene runter, seine 120,5 Meter reichen für Platz 2. Was macht Kobayashi?

Zajc: Der Rückenwind hält an, durch den verunglückten Sprung von Timi Zajc auf 114,5 Meter ist Geiger immerhin auf Platz 15. Der Slowene landet auf dem 7. Platz.

Ito: Viele Springer sind es nicht mehr bis zu Ryoyu Kobayashi, sein Landsmann Daiki Ito geht zu aggressiv in den Hang, 117 Meter reichen nicht ansatzweise für eine Spitzenposition. Platz 5 für ihn.

Koudelka: Koudelka wackeln ordentlich die Ski, seine 123,5 Meter sind dafür ordentlich. Bei zwei Luken mehr hat er aber keine Chance, nach vorne zu springen. Immerhin Platz 4 für ihn.

Peier: Geiger klettert weiter, immerhin gibt es etwas mehr Weltcup-Punkte für ihn. Der Schweizer Kilian Peier kommt mit 120 Metern nicht nach vorne, er landet nur auf Platz 4.

Hayböck: Hayböck hat leichten Aufwind, stürzt aber auch auf 119 Meter ab. Der Österreicher kommt mit den Bedingungen überhaupt nicht klar.

Hörl: Jan Hörl bringt es bei etwas besseren Bedingungen auf 122,5 Meter, der Österreicher kommt aber nicht ansatzweise an Geiger heran.

Nakamura: Für Nakamura gibt es zwei Luken mehr Anlauf, nur 109,5 Meter schieben ihn aber auch weit zurück. Dennoch: Jetzt zwei Luken draufzupacken, ausgerechnet nach Geiger, sind enorm unglücklich.

K.Sato: Nach Geiger setzt der Rückenwind ein, die Ampel geht unverständlicherweise auf Grün. Der Japaner stürzt auf 103 Meter ab.

Geiger: Geiger liefert für erneut sehr schwache Bedingungen 126 Meter ab, hat die mit Abstand schlechtesten Bedingungen im zweiten Durchgang. Zunächst ist er neuer Führender.

Zyla: Piotr Zyla noch, dann kommt schon Karl Geiger. Der Pole kommt gut vom Schanzentisch weg, seine 125 Meter sind sehr gut für die Bedingungen. Platz 1 für ihn.

Schmid: Constantin Schmid ist bereits der zweite Deutsche im Hang, fällt aber ebenfalls im unteren Abschnitt herunter. Mit seinen 115 Metern schafft er es nicht nach vorne.

J. Kobayashi: Die Bedingungen werden besser, Junshiro Kobayashi kommt an Aschenwald nicht heran. 122 Meter reichen bei ordentlichen Haltungsnoten für Platz 2.

Aschenwald: Philipp Aschenwald hatte im ersten Durchgang ebenfalls Probleme mit dem Wind, diesmal kommt er auf bessere 127,5 Meter und setzt die erste Duftmarke im zweiten Anlauf.

Aalto: Es fängt leicht an zu regnen, wodurch der Wind etwas ruhiger werden könnte. Antii Aalto macht erstmal einen ordentlichen Satz auf 119 Meter - die vorübergehende Führung.

Takeuchi: Taku Takeuchi kommt an den Deutschen nicht ganz heran, landet bei leichtem Aufwind nur bei 113 Metern und schafft es damit nicht an Eisenbichler vorbei.

Eisenbichler: Eisenbichler eröffnet den zweiten Durchgang von Luke 10, die Bedingungen sind aber weiterhin nicht optimal. Er kommt bei 116,5 Metern runter - und wird damit in der Gesamtwertung zurückfallen.

Fazit: Lindvik und Kubacki sind damit heiße Kandidaten auf den Tages- und Gesamtsieg, weil der Wind Kobayashi und auch Geiger stark benachteiligt hat. Der Japaner ist nur auf Platz 13, Geiger auf 23. Als Lucky Loser sind Huber, Stoch, Koudelka, Nakamura und Keiichi Sato im Finaldurchgang, der um 15.13 Uhr beginnt.

Lindvik: Lindvik hat ein Fünkchen Aufwind und bringt sich ins Spiel um den Gesamtsieg! Der Norweger hat weniger Aufwind als Kubacki, liegt nach dem 1. Durchgang in Führung.

Polasek: Polasek stürzt nochmal auf 113 Meter ab, der Wind ist komplett eingeschlafen. Mal schauen, was Lindvik nun macht.

Kraft: Stefan Kraft bekommt deutlich mehr Aufwind als Geiger, landet bei 123 Metern - auch das sind Welten zu Kubacki.

Sakala: Sakala landet anschließend bei 105,5 Meter und zeigt, wie schwer die Windbedingungen derzeit sind.

Geiger: Geiger wird vom Wind betrogen - da muss die FIS auch mal über ein Gate mehr nachdenken. 117,5 Meter schieben ihn sogar hinter Kobayashi - Platz 21 für ihn.

Bär: Moritz Bär hat vielleicht die schlechtesten Windbedingungen im ersten Durchgang, landet bei nur 107 Metern. Wenn Karl Geiger ebenfalls diese Bedingungen hat, wird das sehr bitter.

Aschenwald: Aschenwald hat ebenfalls keine Windunterstützung, schlägt Hula zwar deutlich, stürzt aber auch auf 115 Meter ab. Nur Platz 24 für ihn.

Hula: Stefan Hula stürzt auf 100,5 Meter ab, da muss Philipp Aschenwald gleich nicht viel leisten für.

R. Kobayashi: Der Japaner patzt, die Konkurrenz ist hellwach! 122 Meter sind für Ryoyu Kobayashi zu wenig, ihm fehlt unten die Windunterstützung. Nur Platz 11 derzeit für ihn.

Schiffner: Markus Schiffner darf als nächster Österreicher vorlegen, er gibt Ryoyu Kobayashi mit 113,5 Metern aber eine machbare Aufgabe mit.

Kubacki: Kubacki mit einer Kampfansage an die Konkurrenz, 133 Meter bedeuten die neue Führung! Der Pole liegt super in der Luft, gibt sich keine Blöße und verpasst Kobayashi und Geiger einen Denkzettel.

Huber: Daniel Huber schickt sich gegen den Polen Dawid Kubacki für eine Überraschung an, mit einem sauberen Sprung auf 126 Meter legt er eine gute Herausforderung in den Schnee.

Zajc: Zajc hat deutlich mehr Aufwind, macht wie schon in der Quali einen guten Job und landet bei 123,5 Metern. Damit ist der Slowene derzeit Zehnter.

Peter: Dominik Peter muss sich Timi Zajc stellen, der Schweizer kommt aber überhaupt nicht mit dem Hang zurecht, seine 102 Meter sollten Formsache für Zajc sein.

J. Kobayashi: Für Junshiro Kobayashi geht es heute nicht weit nach vorne, seine 117 Meter reichen zwar für das Weiterkommen, mehr aber nicht.

Y. Sato: Yukiya Sato geht im rein japanischen Duell mit Junshiro Kobayashi in den Hang, ihn zerreißt es nach dem Absprung aber kräft. Er landet nur bei 111 Metern.

Zyla: Piotr Zyla hat schwierige Verhältnisse, hat unten aber keinen Aufwind mehr. Er kommt ebenfalls auf 117 Meter - er kommt damit knapp weiter.

Ringen: Sondre Ringen kommt auf 117 Meter, der Norweger wird damit nicht vorne mitmischen können. Piotr Zyla sollte ihn aber schlagen können.

Leyhe: Starker Satz vom Deutschen, der nahezu ohne Windunterstützung auf 125 Meter hinunterkommt. Leyhe schiebt sich auf den fünften Rang.

Leitner: Stephan Leyhe eröffnet die zehn besten Springer aus der Quali, zunächst muss Clemens Leitner aber vorlegen. Der Österreicher kommt erstmal nur auf 116 Meter.

D. Prevc: Prevc fliegt mal wieder über den K-Punkt, landet bei 125 Metern. Der Slowene ist Vierter und liegt knapp vor Johansson.

Deschwanden: Gregor Deschwanden kann die schwerer werdenden Verhältnisse nicht wirklich verstehen, landet bei 113,5 Metern. Mal schauen, was Domen Prevc macht.

Eisenbichler: Auch Eisenbichler kommt am Berg Isel nicht wirklich klar, 114 Meter reichen gerade mal dafür, Kot zu schlagen. Damit wird er auch in der Gesamtwertung zurückfallen.

Kot: Es wird aus deutscher Sicht wieder spannend, Markus Eisenbichler trifft auf Maciej Kot. Der Pole darf vorlegen, hat im oberen Abschnitt große Probleme. 112 Meter sollten für Eisenbichler kein Problem sein.

Hörl: Hörl setzt sich mit 120 Metern durch, auch der Österreicher kann aber nicht ganz vorne reinspringen und muss sich erstmal mit Platz 12 begnügen.

Pedersen: Robin Pedersen duelliert sich mit Jan Hörl, der Norweger legt nur 115 Meter vor. Auch ihm fehlt im unteren Hangabschnitt die Höhe für einen weiten Sprung.

Ito: Der Japaner hat im unteren Hangabschnitt ohne Aufwind ebenfalls zu kämpfen, setzt sich mit 122,5 Metern aber sicher durch.

Justin: Rok Justin stürzt auf 113,5 Meter ab - da sollte sich Daiki Ito durchaus durchsetzen können.

Schmid: Schmid ist beim Absprung etwas spät, die Ski sind etwas offen. Er landet ebenfalls bei 118 Metern - setzt sich aber mit 0,2 Punkten Vorsprung durch.

Huber: Constantin Schmidt bekommt es jetzt mit Stefan Huber zu tun, der Österreicher legt mit 118 Metern nicht wirklich gut vor. Eigentlich eine machbare Aufgabe für den DSV-Adler.

P. Prevc: Prevc liegt sehr gut in der Luft, setzt die Ski ebenfalls bei 127 Metern in den Schnee. Der klare Sieg gegen Nakamura, Platz zwei vor Schlierenzauer und Johansson.

Nakamura: Naoki Nakamura bekommt es mit Peter Prevc zu tun, der Japaner landet bei 123 Metern. Eine kleine Aufgabe für den ehemaligen Tour-Sieger Prevc.

Johansson: Der Flying Moustache setzt mit 127 Metern ein Ausrufezeichen! Damit steckt er Prevc locker in die Tasche, platziert sich aber knapp hinter Schlierenzauer.

C. Prevc: Cene Prevc folgt zugleich, seine 116,5 Meter sind aber zu wenig. Damit dürfte Robert Johansson keine Probleme haben.

Stoch: Und auch Stoch springt vorne rein, der Pole kommt auf 126,5 Meter. Das reicht nicht für den Sieg im direkten Duell, aber er hat gute Chancen bei den Lucky Losern. Schlierenzauer schiebt sich auf den zweiten Platz.

Schlierenzauer: Zwei ehemalige Tour-Sieger duellieren sich nun, Schlierenzauer trifft auf Stoch. Der Österreicher feuert einen sensationellen Sprung in den Hang, 127,5 Meter stehen auf der Anzeigetafel.

Takeuchi: Takeuchi reißt sich ebenfalls kein Bein aus, seine 117,5 Meter sind aufgrund des weniger vorhandenen Aufwinds aber genug für den Sieg im direkten Duell. 3,6 Punkte Vorsprung hat der Japaner.

Boyd-Clowes: Mackenzie Boyd-Clowes hält die kanadische Fahne hoch, mit nur 118 Metern wird es für ihn aber schwierig in Sachen zweiter Durchgang.

Ammann: Ammann kommt gut vom Schanzentisch weg, seine 122,5 Meter reichen aber nicht für den direkten Sieg. Er muss auf die Lucky Loser hoffen.

Lanisek: Anze Lanisek hatte in der Qualifikation ebenfalls Probleme, der Slowene liefert diesmal aber einen ordentlichen Sprung ab und legt 124 Meter vor. Was macht Simon Ammann?

Koudelka: Der Tscheche ist zufrieden mit seinem Sprung, 124 Meter sind sehr ordentlich und für die Lucky Loser sicherlich machbar. Tande schiebt sich derweil auf den zweiten Rang.

Tande: Die Norweger sind gut drauf, Daniel Andre Tande macht mit 126 Metern einen sehr guten Job - das wird eine Aufgabe für Koudelka.

Bickner: Bickner wird von dem Wind überrascht, ist deutlich am Rudern und muss den Sprung bei 114 Metern abbrechen - das Aus.

Hayböck: Erneut wird es laut, diesmal für Michael Hayböck. Der Österreicher landet bei 122,5 Meter und schlägt damit Aigner souverän, für Forfang an der Spitze reicht es aber nicht.

Aigner: Clemens Aigner darf als erster Starter von Luke 9 runter, nachdem den Veranstalter Luke 10 nicht gereicht hat. Forfang und Co. waren noch von Luke 11 unterwegs. 14 Punkte gibt es damit für Aigner automatisch oben drauf, er geht bei soliden 118 Metern runter.

Sato: Auch Keichi Sato springt enorm weit, hat aber nochmal mehr Aufwind als Forfang. Mit 127,5 Metern scheidet der Japaner erstmal aus, kann sich aber Hoffnungen auf die Lucky Loser machen.

Forfang: Johan Andre Forfang muss im Anschluss als erster Norweger vom Balken, feuert den dritten Sprung bei Aufwind über Hillsize! 131 Meter für den Norweger.

Paschke: Das wird eng! Paschke wackelt ein wenig bei der Landung, landet 1,5 Meter weiter als Aalto - und verpasst um 0,7 Punkte den Sieg im direkten Duell.

Aalto: Antii Aalto beginnt mit Aufwind und stellt Pius Paschke mit 119 Metern vor eine nicht so leichte Aufgabe. Mal schauen, wie der Deutsche reagiert.

Vor Beginn: Die Österreicher hoffen auf ihren ersten Erfolg am Berg Isel seit 2013, als Gregor Schlierenzauer gewinnen konnte. Stefan Kraft ist als Zweiter der Qualifikation ein aussichtsreicher Sieg-Kandidat.

Vor Beginn: Der Führende in der Gesamtwertung, Ryoyu Kobayashi, flog in der Quali auf Platz fünf, lag jedoch nur 0,9 Punkte hinter Geiger.

Vor Beginn: Die deutsche Hoffnung Karl Geiger (Zweiter der Gesamtwertung) sprang in der Qualifikation auf Platz drei. Geiger sprang 131,5 Meter. Quali-Sieger wurde Marius Lindvik aus Norwegen dank der besseren Haltungsnoten. Zweiter wurde Stefan Kraft mit 132,5 Metern.

Vor Beginn: Den Schanzenrekord auf der Bergisel-Schanze hält der Österreicher Michael Hayböck. Er flog 2015 138 Meter weit. Bergisel ist bekannt für sein kesselförmiges Stadion und den aufwendig designten Turm.

Vor Beginn: Das dritte Springen der Vierschanzentournee findet in Innsbruck in Österreich statt. Los geht's um 14 Uhr.

Innsbruck: Die K.o.-Duelle der deutschen Springer

  • Karl Geiger (Oberstdorf/3.) - Moritz Baer (Gmund-Dürnbach/48.)
  • Stephan Leyhe (Willingen/10.) - Clemens Leitner (Österreich/41.)
  • Markus Eisenbichler (Siegsdorf/12.) - Maciej Kot (Polen/39.)
  • Constantin Schmid (Oberaudorf/15.) - Stefan Huber (Österreich/36.)
  • Pius Paschke (Kiefersfelden/25.) - Antti Aalto (Finnland/26.)

Vierschanzentournee: Die Gesamtwertung nach zwei Springen

Platz

Springer

Punkte

1.

Ryoyu Kobayashi (JPN)

587,2

2.

Karl Geiger (GER)

580,9

3.

Dawid Kubacki (POL)

578,7

4.

Marius Lindvik (NOR)

568,3

5.

Stefan Kraft (AUT)

553,6

6.

Markus Eisenbichler (GER)

543,9

7.

Piotr Zyla (POL)

543,7

8.

Robert Johansson (NOR)

542,1

9.

Domen Prevc (SLO)

540,8

10.

Daiki Ito (JPN)

540,7

11.

Johann Andre Forfang (NOR)

538,8

12.

Stephan Leyhe (GER)

538,2

13.

Constantin Schmid (GER)

537,7

14.

Pius Paschke (GER)

533,7

15.

Philipp Aschenwald (AUT)

530,3

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