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Wintersport

Machata will sich "in den Keller trainieren"

SID
Manuel Machata ist der amtierende Bob-Weltmeister
© spox

Trotz ansteigender Leistungskurve hat sich Bob-Weltmeister Manuel Machata in der Weihnachtspause Extraschichten verordnet. "Das zweite Jahr ist immer hart, man hat einen ganz anderen Anspruch", sagte der Shooting-Star des vergangenen Winters.

"Ich werde jetzt zehn Tage lang Übertraining machen. Ich will mich richtig in den Keller trainieren."

Bei der ersten drei Weltcup-Stationen war dem Gesamtweltcup-Sieger des Vorjahres bisher erst ein Sieg gelungen.

Immerhin deutscher Meister im Viererbob

Zumindest aber der deutsche Meistertitel im Viererbob und die Silbermedaille im kleinen Schlitten bringen Machata "Selbstvertrauen zurück. Ich weiß jetzt, dass ich eigentlich gut drauf bin und ich bin sicher, dass es noch besser wird", sagte der 27-Jährige.

Unterdessen hat Machata die Nationalen Anti-Doping-Agenturen dazu aufgefordert, jeden Sportler einmal pro Woche einer Kontrolle zu unterziehen.

"Ich finde Kontrollen gut, zu mir können die gerne jederzeit kommen", sagte der Potsdamer.

Skeptisch mache ihn allerdings, dass er im vergangenen Winter gleich 18 Mal von der NADA, aber kein einziges Mal von der weltweiten Anti-Doping-Agentur WADA kontrolliert wurde.

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