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Wintersport

Grugger: Ärzte mit "vorsichtigem Optimismus"

SID
Nach seinem Trainingssturz in Kitzbühel schwebt Hans Grugger nicht mehr in akuter Lebensgefahr
© Getty

Mit "vorsichtigem Optimismus" betrachten die behandelnden Ärzte den Gesundheitszustand des österreichischen Ski-Rennläufers Hans Grugger. Der Patient habe auch die dritte Nacht auf der Intensivstation der Innsbrucker Uni-Klinik für Neurochirurgie "ruhig und ohne Komplikationen" verbracht, teilte der Österreichische Skiverband am Sonntagmorgen mit.

Nach Angaben des Österreichischen Skiverbandes hat Hans Grugger die dritte Nacht auf der Intensivstation der Innsbrucker Uni-Klinik für Neurochirurgie "ruhig und ohne Komplikationen" verbracht.

Seinen Gesundheitszustand betrachten die Ärzte weiterhin mit "vorsichtigem Optimismus". Grugger war im Abfahrtstraining in Kitzbühel schwer verunglückt.

Grugger weiter im künstlichen Tiefschlaf

Das behandelnde Ärzteteam ist mit den Ergebnissen der letzten Untersuchungen jedoch zufrieden, der Hirndruck von Grugger sowie sein Kreislauf seien "stabil".

Prognosen über den weiteren Verlauf seien jedoch nicht möglich, da der 29 Jahre alte Salzburger nach wie vor im künstlichen Tiefschlaf gehalten wird, hieß es.

Grugger war nach seinem Sturz am Donnerstag mit schweren Kopfverletzungen in die Klinik eingeliefert und einer fünfeinhalbstündigen Notoperation unterzogen worden.

Diashow: Hans Grugger stürzt auf der Streif

 

 

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