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Wintersport

Horngachers Disco-Ausflug ohne Folgen

SID
Hat an Silvester ein bisschen Spannung rausgelassen: Stefan Horngacher
© Getty

Für Stefan Horngacher hat sein Ausflug in der Silvesternacht keine Folgen. Der DSV stellte sich hinter den B-Kader-Trainer, der bis 5.00 Uhr morgens in einer Disco gefeiert hatte.

Der Deutsche Skiverband (DSV) hat sich nach einem nächtlichen Ausflug von Stefan Horngacher vor dem Neujahrsspringen hinter seinen B-Kader-Trainer gestellt. Der Österreicher feierte in der Silvesternacht bis 5.00 Uhr morgens in einer Disco, obwohl er wenige Stunden später seine Skispringer Severin Freund und Maximilian Mechler auf das wichtigste Weltcup-Springen des Jahres einstellen musste.

Beide schieden beim Neujahrsspringen im ersten Durchgang aus, die deutschen Skispringer zeigten das schwächste Resultat in der Geschichte des Neujahrsspringens.

"Er ist ein hochkompetenter Trainer, der Pascal Bodmer in die Weltspitze führte. Sollte Stefan in der Silvesternacht Spannung rausgelassen haben, finde ich das menschlich", sagte Bundestrainer Werner Schuster der "Bild". Der 18 Jahre junge Bodmer war mit den Plätzen zwölf in Oberstdorf und 16 in Garmisch-Partenkirchen in den ersten beiden Springen der 58. Vierschanzentournee jeweils bester Deutscher gewesen.

Das DSV-Debakel beim Neujahrsspringen

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