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Volleyball

Volleyball-EM: DVV-Frauen vorzeitig im Achtelfinale

SID
Die deutschen Volleyballerinnen stehen im Achtelfinale.

Achtelfinal-Ticket souverän gelöst: Die deutschen Volleyballerinnen stehen nach dem 3:0-Sieg gegen Griechenland vorzeitig in der nächsten Runde.

Die deutschen Volleyballerinnen haben bei der EM vorzeitig den Sprung ins Achtelfinale geschafft. Das Team von Bundestrainer Felix Koslowski setzte sich in Plowdiw im vorletzten Gruppenspiel gegen Schlusslicht Griechenland mit 3:0 (25:20, 25:17, 25:22) durch. Mit drei Siegen aus vier Partien sicherte sich Deutschland bereits vor dem letzten Spiel in der Gruppe B am Mittwoch gegen Spanien (16.30 Uhr/Sport1) das Ticket für die Runde der besten 16.

Dem ausgegebenen Minimalziel Viertelfinale ist die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) somit ein Stück näher gekommen. Gegen die Spanierinnen geht es nun um eine möglichst gute Platzierung innerhalb der Gruppe. Im Achtelfinale trifft das DVV-Team auf eine der Mannschaften aus Gruppe D, der Gegner wird über Kreuz ermittelt. Die Partie findet am Samstag oder Sonntag ebenfalls in Plowdiw statt, die Teams der Gruppen A und C tragen ihre Achtelfinals im serbischen Belgrad am Sonntag und Montag aus.

Konstanz fehlt DVV-Auswahl auch gegen Griechenland

Vor der Partie gegen Griechenland hatte Koslowski trotz guter Ausgangslage noch gewarnt: "Das sind mit Sicherheit nochmal zwei große Herausforderungen für uns." Zumal es der deutschen Mannschaft in den letzten Spielen immer wieder an Konstanz gefehlt hatte.

Das zeigte sich zwischenzeitig auch gegen Griechenland. Der deutschen Mannschaft fehlte es zu Beginn an Konsequenz in den eigenen Aktionen. Griechenland kämpfte sich dadurch immer wieder heran, wurde im Laufe des ersten Satzes jedoch auch fehleranfälliger. Der Vorsprung Deutschlands wuchs auf bis zu sieben Punkte an, im Angriff wurde vor allem Rückkehrerin Louisa Lippmann gesucht, die immer wieder für Punkte sorgte.

Im zweiten Durchgang unterliefen dem deutschen Team häufig Fehler in der Annahme, die Griechinnen übernahmen zwischenzeitig sogar die Führung. Auch dank starker Aufschläge und Abwehrarbeit von Kapitänin Jennifer Janiska kam Deutschland jedoch zurück und fand immer besser ins Spiel.

Doch auch im dritten Satz ließen die DVV-Frauen trotz des guten Starts Griechenland immer wieder herankommen, setzten sich in einer engen Endphase letztendlich durch.

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