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Radsport

Armstrong wie ein Staatsgast empfangen

SID
Lance Armstrong (l.) wird in Australien bewacht wie ein Staatsgast
© Getty

Lance Armstrong wird bei seinem Comeback bei der Tour Down Under von einem Sicherheitsteam bewacht. Die Sicherheitsvorkehrungen sind so hoch wie bei einem Staatsgast. Derweil zerstreut Armstrong alle Hoffnungen seiner Fans über einen möglichen Sieg und gibt sich bescheiden.

Lance Armstrong erhält bei seinem Radsport-Comeback nach dreieinhalb Jahren bei der Tour Down Under besonderen Schutz.

Bei seiner Ankunft in Sydney wurden Sicherheits-Vorkehrungen getroffen, die normalerweise Staatsgästen vorbehalten sind.

Zudem wird der siebenmalige Tour-Champion während der gesamten Rundfahrt (20. bis 25. Janaur) von einem vom Veranstalter engagierten Sicherheitsteam begleitet.

Armstrong hält sich zurück

Die Ankunftszeit Armstrongs sollte eigentlich geheim gehalten werden, doch der 37-Jährige verriet sich sozusagen selbst. Der Kommunikations-Fanatiker schickte mehrere Stunden lang keine Nachrichten von seinem Handy. Das alarmierte Fans und Medien - Armstrong müsse unterwegs sein.

"So viel zum reinmogeln nach Australien", meinte Armstrong. Bei seiner ersten Pressekonferenz zerstreute Armstrong am Montag in Adelaide sofort alle Sieg-Hoffnungen.

"Das wäre schon sehr unrealistisch. Ich will mithalten und mich wieder an das Renn-Tempo gewöhnen", sagte der Astana-Profi.

Fitness-Zustand "viel besser" als in Jahren der Tour-Triumphe

Dennoch habe er seinen Wettkampf-Instinkt in den Jahren der Pause nicht verloren und so hart wie nie zuvor trainiert. 'Meine Januar-Fitness ist viel besser als in den Jahren, in denen ich die Tour gewonnen habe´, sagte Armstrong.

Aber das bedeute nichts, bevor das Rennen nicht losginge.

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