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Leichtathletik

Kalmadi weist Korruptionsvorwürfe von sich

SID
Commonwealth-Organisator Suresh Kalmadi weist jegliche Korruptionsvorwürfe von sich
© sid

Wenige Tage nach Ende der Commonwealthspiele von Neu Dehli hat sich Chef-Organisator Suresh Kalmadi gegen Korruptionsvorwürfe gegen seine Person gewehrt.

Nach einer Serie von Pannen und Skandalen wehrt sich Chef-Organisator Suresh Kalmadi wenige Tage nach Ende der Commonwealthspiele von Neu Delhi gegen Korruptionsvorwürfe.

Die Regierung wirft ihm unter anderem Betrügereien im Zusammenhang mit Baukosten und Zahlungen von Geschäftspartnern vor. Kalmadi seinerseits warf der für die Spiele zuständigen indischen Ministerin Sheila Dikshit vor, sie zerstöre seinen Ruf, um die großen Probleme der Spiele sowie Korruption im eigenen Ministerium zu vertuschen.

Vierter Dopingfall

Zuletzt hatte ein vierter Dopingfall neue Negativschlagzeilen beschert. Die nigerianische Sprinterin Folashade Abugan fiel verlor Silber im 400-m-Lauf und mit der 4x400-m-Staffel.

Zuvor waren aus Nigerias Team 100-m-Siegerin Osayemi Oludamola und Hürdensprinter Samuel Okon positiv auf die amphetaminähnliche Substanz Methylhexaneamin getestet worden.

Außerdem wurde die indische Geherin Rani Yadav des Dopings überführt.

74 Goldmedallien bei Commonwealth Games

 

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