Boxen

Nächstes Wortgefecht geht an McGregor

Von SPOX
McGregor und Mayweather gehen sich auf der Pressekonferenz an

Floyd Mayweather und Conor McGregor haben sich ihr zweites öffentliches Wortduell geliefert. Der Ire McGregor begeisterte die Massen und sparte nicht mit großen Ankündigungen zum In-Ring-Duell zwischen ihm, dem MMA-Fighter, und dem Rekordboxer.

Von Los Angeles nach Toronto: McGregor und Mayweather promoten weiterhin fleißig ihren Kampf am 26. August. Die zweite Pressekonferenz brachte zuerst McGregor auf die Bühne vor zahlreichen angereisten Fans. Der Ire zeigte sich besser vorbereitet als noch in LA.

"Es gibt nichts, was sie tun können, um mich zu verunsichern. Ich bin 28 Jahre alt. Ich bekomme Schecks für Kämpfe und von Promotern. Als Floyd 28 Jahre alt war, kämpfte er in der Undercard von Oscar De la Hoya. Das sind Fakten", brüllte der UFC-Fighter in sein Mikrofon.

McGregor erinnert an Aldo

McGregor erinnerte in Toronto an seinen Kampf gegen Jose Aldo, der das bisherige Highlight seiner Karriere darstellt: "Alle sagten, der kleine Ire würde fallen. Es hat mich 13 Sekunden gekostet."

Ähnliches erwartet er bei Mayweather: "Sein Kopf ist zu klein, ein Schlag ist alles, was es braucht."

McGregor ging auch auf den von Mayweather präsentierten Scheck über 100 Millionen US-Dollar ein, den der Boxer in Los Angeles in einem Rucksack mitgebracht hatte: "Was machst du mit einem Schulranzen auf der Bühne? Du kannst nicht mal lesen!"

Mayweather erinnert an Diaz

Mayweather selbst ließ sich davon und auch von den zahlreichen Buh-Rufen nicht aus dem Konzept bringen: "Deine Fans können nicht für dich kämpfen. Ich bin seit 21 Jahren an der Spitze." Er provozierte die anwesenden Iren: "Diese Bitch hier gibt gerne auf."

Der Boxer spielte damit auf die Aufgabe McGregors gegen Nate Diaz an: "Was zur Hölle war das? Du redest davon, wie hart du bist. Ein Killer. Echte Killer geben nicht auf."

Die Pressekonferenz endete mit beiden Stars, die mit dem Finger auf sich deuteten.

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