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Football: Frankfurt Galaxy mit Sieg über Hamburg erster ELF-Titelgewinner

SID
EFL-Commissioner Patrick Esume (l.) gratuliert Frankfurts Quarterback Jakeb Sullivan, der als MVP ausgezeichnet wurde.
© imago images

Frankfurt Galaxy ist erster Titelgewinner in der European League of Football (ELF). Im packenden Finale der Premierensaison setzte sich das Team von Cheftrainer Thomas Kösling in Düsseldorf mit 32:30 gegen die Hamburg Sea Devils durch.

Frankfurts Quarterback Jakeb Sullivan sorgte 23 Sekunden vor dem Spielende mit einem Touchdown für den Endstand. Gut zwei Minuten zuvor hatte Sea-Devils-Kicker Phillip Friis Andersen beim Stand von 30:26 für sein Team einen Field-Goal-Versuch daneben gesetzt. In den Schlusssekunden scheiterte der Däne mit einem Schuss aus 63 Yards und vergab die Siegchance.

Frankfurt beendete die Saison mit nur einer Niederlage. Lediglich im ersten Hauptrundenspiel hatte die Galaxy den Kürzeren gezogen - gegen Hamburg.

Commissioner Esume: "Das Interesse ist riesig"

An der ersten Spielzeit der ELF nahmen acht Mannschaften teil. Sechs deutsche (Frankfurt, Hamburg, Leipzig, Berlin, Stuttgart, Köln) sowie je eine Franchise aus Polen und Spanien. 2022 sollen mindestens zwölf Teams antreten.

Elf stehen bereits fest. Am Samstag hatte die Liga bekannt gegeben, dass Rhein Fire aus Düsseldorf neu dazu kommt. Neben dem früheren Klub aus der NFL Europa gehen 2022 auch die Vienna Vikings und die Raiders Tirol aus Österreich an den Start.

Weitere Zugänge sind fast sicher. "Das Interesse an der Liga ist riesig", sagte Commissioner Patrick Esume: "Es gehen mindestens zwölf Teams an den Start, wir hoffen aber darauf, den Fans sogar 14 oder 16 Teams anbieten zu können."

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