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Hambüchen plant Zukunft: Erst Rio, dann Medien

SID
Fabian Hambüchen gilt bei der kommenden Olympiade als eine der deutschen Medaillenhoffnungen
© getty

Die Karriere ist noch in vollem Gange, da macht sich Fabian Hambüchen schon Gedanken über die Zeit nach dem Sport. Zunächst nimmt er jedoch die Olympia in Rio ins Visier.

Demnach kann sich der 25-Jährige vorstellen, nach der geplanten Teilnahme an den Olympischen Spielen 2016 in Rio "in Richtung Medien zu gehen. Oder in die Agentur meines Managers einzusteigen, vielleicht eine Zweigstelle in Köln aufzumachen."

Im Gespräch mit dem Campus Magazin Unicum verriet Hambüchen zudem, dass er eine Karriere als Trainer nicht anstrebe. Seit zwei Semestern studiert Hambüchen Sportmanagement und Kommunikation in Köln.

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