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Rogge sieht illegale Wetten als "große Gefahr"

SID
IOC-Chef Jacques Rogge sieht "illegale Wetten" als große Gefahr
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Einen Wettbetrug wie im Fußball soll es bei Olympia nicht geben. "Wir müssen gemeinsam mit Regierungen und Wettanbietern an einer sauberen Lösung arbeiten", sagte IOC-Chef Rogge.

Jacques Rogge will möglichen Wettbetrug bei Olympischen Spielen schon im Keim ersticken.

"Illegale Wetten sind eine große Gefahr für den Sport und von den Auswirkungen durchaus mit Doping zu vergleichen", sagte der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) am Rande einer Tagung zu diesem Thema im schweizerischen Lausanne. Möglicherweise seien bereits im kommenden Jahr die Sommerspiele in London gefährdet.

Gemeinsames Vorgehen

Rogge kündigte für den 1. März ein Treffen von Regierungsvertretern und internationalen Sportverbänden an. Wie schon beim Problem Doping wolle man auch gegen illegale Wetten gemeinsam vorgehen.

"Die Sportwelt kann dieses Problem nicht alleine lösen. Wir müssen gemeinsam mit Regierungen und Wettanbietern an einer sauberen Lösung arbeiten", sagte Rogge. Im Kampf gegen Doping hatten 1998 gemeinsame Anstrengungen zur Installation der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) geführt.

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