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Handball

HBL: Magdeburgs nächster Sieg - Flensburg fügt Berlin erste Niederlage zu

SID
Der SC Magdeburg bleibt makellos: Nach zehn Spieltagen der Bundesliga bleibt nur noch ein Klub ohne Niederlage.

Der SC Magdeburg bleibt makellos, die Füchse Berlin dagegen finden in der SG Flensburg-Handewitt ihren Meister: Nach zehn Spieltagen der Bundesliga bleibt nur noch ein Klub ohne Niederlage.

Magdeburg holte seinen zehnten Sieg beim 25:24 (14:13) bei Frisch Auf Göppingen, der Klubweltmeister (20:0 Punkte) steht damit nun recht souverän an der Tabellenspitze.

Denn die Füchse (17:3), zuvor mit acht Siegen und einem Remis ungeschlagen, waren beim zuletzt schwächelnden Vizemeister Flensburg chancenlos. Die SG gewann am Mittwochabend 28:23 (15:9) und schloss mit nun 12:6 Punkten zum drittplatzierten Rekordmeister THW Kiel auf.

Auch ganz unten in der Tabelle endete eine Serie. Nach neun Niederlagen zum Start feierte GWD Minden den ersten Sieg, bei der MT Melsungen gelang ein 29:25 (14:7). In der zurückliegenden Länderspielpause hatte Trainer Frank Carstens vor allem die Defensive geschult, das zahlte sich nun aus. Minden bleibt allerdings Schlusslicht.

Der SC Magdeburg hatte schon im vergangenen Spiel gegen den HC Erlangen erst in letzter Sekunde einen glücklichen Sieg (28:27) perfekt gemacht. Und auch in Göppingen ging es äußerst eng zu, die Gastgeber vergaben allein vier Siebenmeter gegen SC-Torwart Mike Jensen und damit den möglichen Sieg. Omar Ingi Magnusson, schon gegen Erlangen mit dem entscheidenden Treffer, war mit neun Toren herausragender Werfer.

Für Flensburg wirkte der Aufritt gegen Berlin wie eine Befreiung, mit nur vier Ligasiegen war die SG ins Topspiel gegangen. Am Mittwoch gelang dann aber fast alles. Rückraumspieler Mads Mensah Larsen traf siebenmal, der neue Nationalmannschafts-Kapitän Johannes Golla und Simon Hald Jensen waren je fünfmal erfolgreich.

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