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Handball

Lemgos Torwart unter Doping-Verdacht

SID
Martin Gaila vom TBV Lemgo droht eine zweijährige Sperre
© sid

Der Torhüter des TBV Lemgo, Martin Galia, soll nach einem Bundesligaspiel positiv auf Ephedrin getestet worden sein. Nun droht ihm eine zweijährige Sperre.

Nach den Manipulationsvorwürfen gegen Rekordmeister THW Kiel droht dem deutschen Handball ein neuer Skandal.

Nach einem Bericht der Hamburger Morgenpost (Donnerstag-Ausgabe) soll Martin Galia, Torwart des Bundesliga-Vierten TBV Lemgo, nach der Partie gegen Frisch Auf Göppingen (34:27) positiv auf das verbotene Mittel Ephedrin getestet worden sein. Dem tschechischen Nationaltorhüter droht eine zweijährige Sperre.

Keine offizielle Bestätigung

Eine offizielle Bestätigung gab es am Mittwoch jedoch nicht. "Wir können im Moment dazu keine Stellungnahme abgeben, weil wir von offizieller Seite noch keine Nachricht darüber haben", sagte Lemgo-Pressesprecher Daniel Last dem Sport-Informations-Dienst (SID).

Liga-Geschäftsführer Frank Bohmann wollte nach Angaben der Morgenpost ebenfalls keine Stellungnahme abgeben. Heinz Winden, Vorsitzender der Anti-Doping-Kommission des DHB sagte: "Das fällt unter den Datenschutz. Der Zeitpunkt ist noch nicht da, um das öffentlich machen zu können."

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