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Fussball

Rekdal bleibt Trainer beim 1. FCK

SID
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© Getty

Frankfurt/Main - Kjetil Rekdal soll Trainer des abstiegsbedrohten Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern bleiben.

Nach Informationen der Tageszeitung "Die Rheinpfalz" hat sich der Vorstand des Traditionsvereins in der Nacht zum 20. Dezember für eine weitere Zusammenarbeit mit dem 39 Jahre alten Norweger entschieden. Dies habe Aufsichtsratschef Dieter Buchholz dem Blatt bestätigt.

Nach der desaströsen Hinrunde, in der die Roten Teufel nur 15 Punkte holten, war Rekdals Trainer-Job beim Tabellen-16. in Gefahr geraten. Zuvor hatte Sportdirektor Klaus Toppmöller noch erklärt, er werde sich nach einem neuen Coach umschauen, wenn dies vom Aufsichtsrat gewünscht werde.

"Der FCK steigt nicht ab. Niemals!"

Entsprechend erleichtert zeigte sich Rekdal über die Entwicklung zu seinen Gunsten. "Ich möchte, ich will weiterarbeiten! Ich bin überzeugt, dass wir mit ein, zwei Verstärkungen, die Ruhe in diese junge Mannschaft bringen, die Klasse halten. Der FCK steigt nicht ab. Niemals!", sagte Rekdal der "Rheinpfalz".

Die Pfälzer wollen in der Winterpause neues Personal verpflichten, um den drohenden Sturz in die Drittklassigkeit zu verhindern. Die georgischen Auswahlspieler Lewan Zkitischwili und Zurab Menteschaswili, die bereits ein Probetraining und mit Erfolg die medizinische Untersuchung absolviert haben, sowie ein Stürmer stehen ganz oben auf der Wunschliste.

Dank der Sponsoren könne laut Buchholz das Finanzloch, das bis zum Saisonende auf 2,5 Millionen Euro anzuwachsen droht, gestopft werden. "Wir können uns verstärken", erklärte der Aufsichtsratschef.

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