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Fussball

FC Barcelona hätte Cristiano Ronaldo einst für 17 Millionen Euro verpflichten können

Von SPOX
Cristiano Ronaldo hätte von United zu Barca wechseln können.

Der FC Barcelona hätte einst die Chance gehabt, mit Cristiano Ronaldo (35) von Juventus Turin einen weiteren großen Namen im Weltfußball unter Vertrag zu nehmen. Dies ließ der ehemalige Barca-Präsident Joan Laporta (58) durchsickern.

In einem Interview mit Iniestazo auf Twitter gab der 58-Jährige zu verstehen, dass der Portugiese zu seinen Sporting-Zeiten Barca angeboten wurde: "Wir waren kurz davor, Ronaldinho und Rafa Marquez zu verpflichten. Das Team von Marquez hat uns damals auch vorgeschlagen, einen Jungen namens Cristiano Ronaldo zu holen. Er spielte damals bei Sporting in Lissabon."

"Einer von ihnen sagte uns dann, dass sie einen Spieler hätten, den man für 19 Millionen Euro an Manchester United verkauft hatte. Uns (Barca, Anm. d. Red.) würde man ihn aber für nur 17 Millionen geben", so Laporta weiter.

Da man jedoch bereits das Geld in den brasilianischen Mittelfeldspieler Ronaldinho investiert hatte, wurde aus dem Angebot nichts. "Cristiano hat mehr auf den Außen als in Zentrum gespielt. Wir dachten, mit der Investition, die wir schon in Ronaldinho getätigt haben, wären wir gut aufgestellt. Wir haben abgelehnt, und ich bereue es auch nicht", so der 58 Jahre alte Spanier, der bei den Präsidentschaftswahlen Barcas Ende Januar als Kandidat aufgestellt ist.

Während Cristiano Ronaldo seine Karriere schließlich bei Manchester United fortsetzte und dann über Real Madrid zu Juventus Turin kam, half Ronaldinho Lionel Messi in den Reihen der Blaugrana dabei, zum Weltklassespieler zu reifen.

Lionel Messi und Cristiano Ronaldo: Zusammen elf Mal Weltfußballer

Messi und Ronaldo sind seit Jahren die beiden Stars der Szene. Während CR7 fünf Mal Weltfußballer wurde (2008, 2013, 2014, 2016, 2017), schaffte es Messi sogar sechs Mal (2009, 2010, 2011, 2012, 2015, 2019).

Messi ist vertraglich noch bis Ende der laufenden Saison 2020/21 an die Katalanen gebunden, wie es danach weitergeht ist immer noch offen. Er wurde nach seinem Verbleib in Barcelona im Sommer - den er exklusiv bei SPOXund Goal bekanntgab - immer wieder mit Manchester City, PSG und auch Inter Mailand in Verbindung gebracht.

Cristiano Ronaldos Arbeitspapier bei der Alten Dame ist noch bis 2022 gültig.

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