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Fussball

Premier League stimmt Chelsea-Verkauf zu

SID
Er war bereits 2010 an der Übernahme Liverpools durch die Fenway Sports Group beteiligt. Aktuell soll der ehemalige Vorsitzende von British Airways in einem Wettlauf gegen die Zeit mit Geldgebern über ein Angebot für Chelsea verhandeln.

Der Verkauf des englischen Topklubs FC Chelsea an eine Investorengruppe um den amerikanischen Unternehmer Todd Boehly rückt immer näher.

Nun stimmte die Premier League dem milliardenschweren Deal zu. Allerdings steht noch die Genehmigung der britischen Regierung aus. Der Verein des deutschen Trainers Thomas Tuchel hatte sich zuletzt mit den Investoren auf einen Kaufpreis in Höhe von 4,25 Milliarden Pfund (rund 5 Milliarden Euro) geeinigt.

Großbritannien hatte wegen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine die Vermögenswerte des bisherigen Chelsea-Besitzers Roman Abramovich eingefroren - darunter auch den Champions-League-Sieger. Die Regierung will beim Verkauf sicherstellen, dass der russische Oligarch nicht persönlich profitiert.

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