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Fussball

Cristiano Ronaldo erhält Sonderpreis bei FIFA-Gala: "Es ist ein Traum!"

Von Jonas Rütten
Cristiano Ronaldo ist zwar nicht FIFA-Weltfußballer des Jahres 2021 geworden, Grund zu feiern hatte der portugiesische Superstar von Manchester United aber dennoch - und das gleich doppelt.

Cristiano Ronaldo ist zwar nicht FIFA-Weltfußballer des Jahres 2021 geworden, Grund zu feiern hatte der portugiesische Superstar von Manchester United aber dennoch - und das gleich doppelt.

Ronaldo erhielt am Ende der Gala - nachdem Robert Lewandowski vom FC Bayern München als Höhepunkt der Veranstalltung bereits seinen Titel als FIFA-Weltfußballer verteidigt hatte - einen Sonderpreis aus den Händen von Präsident Gianni Infantino.

Der Grund: CR7 hatte im vergangenen Jahr den ewigen Länderspiel-Torrekord des Ex-Münchners Ali Daei (Iran) zunächst egalisiert und dann geknackt. Mittlerweile steht der 36 Jahre alte Stürmer bei 115 Toren für die portugiesische Nationalmannschaft.

"Es ist ein Traum, diesen Rekord zu halten. Ich habe nie gedacht, diesen Rekord zu brechen. Ich bin sehr stolz, es ist eine große Ehre", sagte Ronaldo und bedankte sich außerdem bei seinen Mitspielern in der Selecao und seiner Familie.

Außerdem kündigte der alternde Superstar Großes für das neu begonnene Jahr an: "Ich habe immer noch diese Leidenschaft für das Spiel. Ich spiele Fußball seitdem ich fünf Jahre alt war und ich habe immer noch große Freude auf dem Platz zu stehen - im Training und im Spiel. Ich bin immer noch hochmotiviert, selbst wenn ich bald 37 werde. Ich arbeite weiter hart an mir, ich liebe das Spiel und werde weitermachen. Die Leute fragen mich, wie viele Jahre ich noch habe. Und ich sage ihnen: Ich hoffe, dass ich noch vier oder fünf Jahre spiele."

Neben dem Sonderpreis wurde Ronaldo außerdem überraschend neben Lionel Messi, Robert Lewandowski und Erling Haaland in den Angriff der FIFA-Weltauswahl beordert. Leer gingen hingegen Mohamed Salah, der anders als CR7 in der Endauswahl um den Weltfußballer-Titel stand, und Kylian Mbappe aus.

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