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Fussball

Löw: "Kroos, Träsch - oder Müller"

Von SPOX
Khedira ist gegen die Türkei als Anführer gefordert, Westermann (hinten) eine Option für links
© Getty

Der Bundestrainer macht bei der letzten PK vor dem Türkei-Spiel noch ein Geheimnis aus der Besetzung der Zentrale. Khedira erklärt die Konsequenzen der Schweinsteiger-Absage.

In der Mercedes Welt in Berlin äußert sich Joachim Löw zudem über die Stärke der türkischen Mannschaft, Khedira über den schwerfälligen Start in die Saison. Hier die Pressekonferenz zum Nachlesen:

13.15 Uhr: So ein bisschen was konnten wir also in Erfahrung bringen, auch wenn die letzten Entscheidungen vor dem Spiel gegen die Türkei offenbar nioch nicht gefallen sind. Wir verabschieden uns jetzt aus Berlin uns wünschen noch einen schönen Tag!

13.13 Uhr: Zum Abschluss die obligatorische Frage nach Cristiano Ronaldo, die - wenig überraschend - keine neuen Erkenntnisse bringt. Und damit ist die PK auch schon beendet.

13.12 Uhr: Ein Journalist fragt, ob - parallel zu den Spielern mit türkischen Wurzeln - Khedira auch in Kontakt zum tunesischen Verband gehabt habe. Die Antwort: "Ich bin jeden Sommer dort, um die Familie zu besuchen und weil Tunesien ein schönes Urlaubsland ist. Aber ich in Deutschland geboren, fühle mich als Deutscher. Deshalb hat sich diese Frage für mich nie gestellt."

13.11 Uhr: Khedira über Özil: "Bei Real wird er aufgrund seiner Spielweise sehr genau beobachtet. Er wird oft hochgleobt und dann wieder kritisiert. Trotzdem macht er einen sehr gefestigten Eindruck." Die beiden stünden auch privat viel in Kontakt und deshalb wisse er, wie wichtig die Partie gegen die Türkei für ihn sei. Khedira erwarte keine übertriebene Nervosität bei seinem Teamkollegen, sondern nur große Lust, für Deutschland Leistung zu bringen.

13.08 Uhr: Über Mourinho: "Er ist ein Trainer, der noch mehr Cleverness erwartet als andere Spieler. Ihm ist eine taktische Disziplin sehr wichtig. Bei Real haben wir viele gute Offensivspieler, deswegen ist es meine Aufgabe, diesen Leuten, die den Unterschied ausmachen können, nicht den Raum zu nehmen." Eine große Umstellung auf das DFB-Team ergebe sich dadurch aber nicht.

13.06 Uhr: Khedira fühlt sich körperlich top, nach guten Spielen für Real in der Champions League und der Liga stimme die Fitness.

13.04 Uhr: Jetzt also Khedira. Der Real-Madrid-Neuzugang gibt zu, dass ihn der Ausfall von Schweinsteiger zwar überrascht habe, Trotzdem sei er sicher, dass er auch neben einem anderen Spieler seine Leistung bringen werde. Ein anderes Herangehen an die Partie sei nicht nötig.

13.02 Uhr: Mit Michael Ballack habe der Bundestrainer seit voriger Woche keinen Kontakt mehr gehabt. Löw wünscht sich, dass Leverkusen Geduld mit dem Ex(?)-Kapitän hat, damit er seine Verletzung ohne Nachwehen übersteht. Er gehe davon aus, dass Ballack zurückkommen wird und verspricht, dass das DFB-Team seinen weiteren Weg intensiv verfolgen werde.

13.00 Uhr: Wird von Khedira nach Schweinsteigers Ausfall mehr erwartet als bisher? Löw: "Noch mehr kann ja nicht verlangen, er hat seine Aufgaben bisher immer voll erfüllt. Deshalb bin ich hochzufrieden mit ihm."

12.55 Uhr: Während Sami Khedira bei der PK eingetroffen ist, erklärt Löw, was er von seinen Mittelfeldspielern verlangt: Laufbereitschaft, geschickte Zweikampfführung und immer wieder offensive Akzente, ohne dabei die Defensive zu entblößen. Khedira bekommt an der Stelle ein ausdrückliches Lob für seine WM-Auftritte. Kroos, Träsch und Müller traut er durchaus zu, dass sie an seiner Seite ein gutes Spiel machen können.

12.52 Uhr: Ein türkischer Journalist fragt nach Löws Meinung über die türkische Mannschaft. Der Bundestrainer gibt an, dass ihnen Arda Turan sicher fehlen wird. Aber mit Sahin, Tuncay, Nihat oder Altintop hätten sie immer noch viele gefährliche Spieler. "Ich glaube nicht, dass sie deshalb schwächer sein werden", schließt Löw.

12.48 Uhr: Die Außenverteidigung steht übrigens noch nicht endgültig fest. Philipp Lahm auf rechts ist natürlich gesetz, auf links bieten sich Heiko Westermann und Jerome Boateng an. Aber: "Beide Spieler können vereinzelt auf außen eingesetzt werden, aber dauerhaft wünschen wir uns eine andere Lösung", sagt Löw.

12.47 Uhr: Jedem, der sich auf ein Schlüsselspiel gegen die Türkei freut, nimmt der Bundestrainer eiskalt den Wind aus den Segeln: "Es ist das dritte Spiel! Sicher ist es ein wichtiges, aber kein Endspiel."

12.46 Uhr: Interessante Frage, ob der Bundestrainer die allgemeine Rezeption der Auftritte von Mainz oder Dortmund in Deutschland skeptisch betrachte. Löw antwortet: "Ich freue mich über die Entwicklung dieser Mannschaften. Aber trotzdem bin ich der Meinung, dass wir kein unendliches Reservoir an Toptalenten haben. Junge Spieler wie Holtby oder Schürrle müssen erst in den kommenden Jahren beweisen, ob sie den internationalen Ansprüchen genügen. Die Bundesliga ist nicht mit einer EM oder WM zu vergleichen. Bis wir darüber eine Aussage treffen, können mit Sicherheit Monate oder sogar Jahre ins Land gehen."

12.43 Uhr: "Ich bin der Meinung, dass die Türken zur europäischen Spitze gehören, auch wenn sie nicht bei der WM dabei waren", sagt Löw. Spielerisch sei das Team gefährlich, 2008 beim EM-Duell schon die bessere Mannschaft gewesen. "Guus Hiddink ist ein Trainer, der einer Mannschaft schnell etwas vermitteln kann", so Löw weiter. Die Motivation, die sich aus der großen Anhängerschaft in Deutschland ergebe, sei zudem enorm.

12.40 Uhr: Auf die Frage eines Journalisten, ob das System verändert werden könne, verneint, Löw. Die Erfüllung der taktischen Aufgaben sei wichtiger als das System.

12.39 Uhr: Die Innenverteidigung wird aus Per Mertesacker und Holger Badstuber bestehen. "Badstuber macht mir über die letzten Monate hinweg einen sehr soliden Eindruck", so der Bundestrainer.

12.38 Uhr: Die endgültige Entscheidung über die Besetzung der Zentrale ist wohl doch noch nicht gefallen. Die Kandidaten: Kroos, Christian Träsch - und Thomas Müller! Das wäre sicher sehr überraschend!

12.37 Uhr: Löw freut sich auf eine tolle Atmosphäre im Olympiastadion und weiß, dass viele türkische Fans vor Ort sein werden. "Die Türkei ist unser stärkster Gegner in der Gruppe. Trotzdem bin ich sehr optimistisch für morgen", sagt er.

12.36 Uhr: Die ersten Worte kommen wie immer von Harald Stenger. Stenger verkündet eine neue Zusammenarbeit des DFB mit einer Apothekenkette. Dann die erste Frage an Löw.

12.35 Uhr: Aha, Joachim Löw nimmt Platz. Es kann losgehen!

12.33 Uhr: Wie eigentlich immer verzögert sich der Start der PK, aber dass Toni Kroos in der Zentrale spielen soll, ist ja schon heute Morgen durchgesickert. Mal sehen, ob Löw diese Information bestätigt.

12.29 Uhr: Die Türken müssen beim Kracher der zwei Topteams in Gruppe A ja bekanntlich auf Arda Turan verzichten. Ob Löw dem Fehlen eines der wichtigsten gegnerischen Spieler große Bedeutung beimisst, wird er uns ja vielleicht auch verraten. Zumindest sollte ein Kommentar zur türkischen Ausrichtung und zur Arbeit Guus Hiddinks drin sein.

12.24 Uhr: Rede und Antwort stehen heute Joachim Löw und Sami Khedira. Der Bundestrainer wird hoffentlich etwas über die zu erwartende Startelf und die geplante Taktik sagen. Vom Mittelfeldspieler Real Madrids wollen wir hören, wen er am liebsten in der Zentrale an seiner Seite haben will, nachdem Bastian Schweinsteiger ausfällt.

12.20 Uhr: Herzlich willkommen aus der Mercedes Welt in Berlin. Wir warten darauf, dass in wenigen Minuten die letzte Pressekonferenz des DFB vor dem EM-Qualifikationssspiel gegen die Türkei über die Bühne geht.

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