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Fussball

Barca-Sportdirektor dementiert Treffen mit Lewandowski-Berater

Von Justin Kraft
Wechselt Robert Lewandowski zum FC Barcelona? Persönlichen Kontakt zwischen den Katalanen und seinem Berater Pini Zahavi soll es noch nicht gegeben haben.

Der FC Barcelona bezieht Stellung zu Berichten, wonach es wegen eines Transfers von Robert Lewandowski vom FC Bayern München bereits persönlichen Kontakt mit Pini Zahavi gegeben haben soll. Sportdirektor Mateu Alemany sagte beim spanischen Pay-TV-Anbieter Movistar: "Es gab kein Treffen mit Lewandowskis Agenten."

Einen tieferen Einblick gewährte Barcas Sportchef aber nicht. "Ich spreche außerdem nicht gerne über den Verhandlungsprozess", sagte der 59-Jährige, der es nicht möge, "über Spieler zu sprechen, die bei anderen Klubs unter Vertrag stehen."

Letzte Woche habe es nach Informationen von Bild und Sport1 aber ein Treffen zwischen dem FC Bayern München und Zahavi in einem Münchner Hotel gegeben. Der Rekordmeister würde demnach gerne mit dem 33-Jährigen verlängern. Zahavi verlange dafür aber ein entsprechendes Gesamtpaket aus Laufzeit und Gehalt.

Lewandowski selbst tendiere zu einem Abschied, hieß es zuletzt immer wieder. Beim letzten Treffen habe die Spielerseite sogar um Freigabe gebeten, berichtete der französische Radiosender RMC. Die Bayern-Bosse verwiesen bei öffentlichen Auftritten derweil stets auf die Vertragslaufzeit bis 2023 und scheinen einen Verkauf im kommenden Sommer auszuschließen. "Wir sind im Moment im Austausch mit Robert und wir wollen, dass er möglichst lang beim FC Bayern bleibt", sagte der Vorstandsvorsitzende Oliver Kahn jüngst im Doppelpass von Sport1.

Das Verhältnis zwischen Barca und den Münchnern gilt als harmonisch. Womöglich halten sich die Katalanen auch deshalb öffentlich zurück. Lewandowski erzielte in 373 Partien für den deutschen Serienmeister 343 Tore. 2020 und 2021 wurde der Pole zum FIFA-Weltfußballer gekürt. Den Ballon d'Or gewann er allerdings noch nicht.

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