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Fussball

BVB - Hans Joachim Watzke über Erling Haaland: Borussia Dortmund kann den Nächsten finden

Von Alexander Hagl
Erling Haaland steht noch bis 2023 beim BVB unter Vertrag.

Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ist zuversichtlich im Falle einen Abgangs von Erling Haaland einen adäquaten Ersatz zu finden.

"Das Entscheidende ist doch: Es wird weitergehen. Wenn Borussia Dortmund eins kann, dann ist es, den Nächsten zu finden. Eine Mannschaft macht immer mehr aus als ein Spieler", sagte der BVB-Boss bei 19:09 - der schwarzgelbe Talk. Ob Haaland in der nächsten Saison noch für den BVB auflaufen wird, ist unklar.

"Erstmal müssen wir wissen, dass wir einen neuen Erling Haaland brauchen. Am Ende des Tages ist die Wahrheit, dass wir ihm eine Ausstiegsklausel gegeben haben - sonst wäre er zu Manchester United gegangen. Er muss eine Entscheidung treffen, sie wird irgendwann kommen", sagte Watzke. Eine Ausstiegsklausel hatte Watzke zuletzt dementiert.

Nach Informationen von SPOX und GOAL gibt es jedoch ein "Gentlemen's Agreement" zwischen den beiden Parteien. Haaland darf den Verein wohl bei einem Angebot in Höhe von 75 Millionen Euro verlassen. In der Pole Position befindet sich beim norwegischen Stürmer wohl Manchester City. Laut der Daily Mail ist sich der Klub mit dem Norweger bereits einig.

Als möglicher Haaland-Ersatz steht beim BVB Karim Adeyemi bereit. "Ich glaube, der Spieler hat schon mehr oder weniger das Gefühl vermittelt, dass er zum BVB will. Das müssen wir irgendwie hinkriegen", sagte Watzke über den Nationalspieler. "Wenn er käme, würden wir es versuchen, ohne Ausstiegsklausel hinzubekommen", führte er aus.

BVB: Schlotterbeck? "Ist kein Geheimnis"

Mit Niklas Süle steht ein Neuzugang fest, darüber hinaus könnte Nico Schlotterbeck vom SC Freiburg zum BVB wechseln. "Dass wir ihn gut finden, ist kein Geheimnis", sagte Watzke.

Langfristig könnten beide Mats Hummels in der Innenverteidigung ersetzen. Hummels' Vertrag läuft nach der kommenden Saison aus. "Wenn ein Spieler deutlich jenseits der 30 ist, muss man gucken, wie lange er noch in der Lage ist, Top-Leistungen zu bringen. Wir warten das ab, man kann es nicht prognostizieren. In der nächsten Saison werden wir die Gespräche führen und uns klar in die Augen schauen", erklärte der BVB-Boss.

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