Fussball

Will Timo Werner zu Liverpool wechseln? Noch keine Anfrage an RB Leipzig

Von SPOX
Timo Werner steht bei einigen Topvereinen auf der Wunschliste.

Einem Bericht von Sky UK zufolge würde RB Leipzigs Timo Werner im Sommer gern zum FC Liverpool wechseln. Die festgeschriebene Ablösesumme ist für das Team von Jürgen Klopp aber womöglich zu happig. Laut RB-Sportdirektor Markus Krösche gibt es zudem noch keine Anfrage.

Wie Sky UK am Donnerstag berichtete, sei der 24-jährige Angreifer von RB Leipzig, dessen Vertrag noch bis zum Sommer 2023 läuft, "bereit, bei Liverpool zu unterschreiben". Dafür müssten die Reds aber die Ausstiegsklausel über kolportierte 60 Millionen Euro bezahlen.

Allerdings ist dem TV-Sender zufolge momentan eher davon auszugehen, dass Liverpool bis zum Ablauf der Klausel wartet, um die Ablösesumme im Anschluss frei zu verhandeln zu können. Dabei spielen wohl auch die Corona-Pandemie und deren wirtschaftlichen Konsequenzen eine Rolle.

Kontakt der beiden Klubs gibt es derzeit laut RB-Sportdirektor Markus Krösche nicht: "Es gibt weder eine Anfrage noch andere Sachen. Auch Timo ist nicht auf uns zugekommen, von daher kann ich dazu nichts sagen", erklärte Krösche am Freitag.

Auch FC Barcelona und Real Madrid mit Interesse

Schon vor einigen Tagen hatte die Sport Bild das Interesse des Klubs von Trainer Jürgen Klopp am deutschen Nationalspieler vermeldet. Demnach wolle Klopp Werner gerne in einem persönlichen Gespräch davon überzeugen, an die Anfield Road zu wechseln. Auch von einem nach wie vor anhaltenden Interesse des FC Bayern ist dort die Rede.

Neben dem FC Liverpool und den Bayern beschäftigen sich nach Informationen von SPOX und Goal auch der FC Barcelona und Real Madrid mit einer Verpflichtung Werners. Er soll eine von mehreren Alternativen beim FC Barcelona sein, sollten die Bemühungen des spanischen Meisters um Neymar (Paris Saint-Germain) und Lautaro Martinez (Inter Mailand) nicht von Erfolg gekrönt sein.

Die Katalanen haben vor wenigen Wochen, wie SPOX und Goal erfuhren, sogar schon erstmals Kontakt zu Werners Management aufgenommen. Zu konkreten Gesprächen über einen Wechsel ist es bisher aber nicht gekommen.

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