Sebastian Rode: Bayer statt Bayern?

Von Marco Heibel
Sebastian Rode (l.) wechselte 2010 von Kickers Offenbach zur SGE
© getty

Im Frühling galt der ablösefreie Wechsel von Eintracht Frankfurts Mittelfeldstar Sebastian Rode im Sommer 2014 zu Bayern München bereits als beschlossene Sache. Nun hat sich Medienberichten zufolge mit Bayer Leverkusen offenbar eine weitere Option für den 22-Jährigen aufgetan. Doch auch die Eintracht hat den Blondschopf noch nicht aufgegeben.

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Wie der "Kicker" berichtet, möchten die Frankfurter ihre Europa-League-Einnahmen fast komplett in den Kader stecken, um ihre Position in der Bundesliga zu stärken. So soll auch Sebastian Rode noch einmal ein deutlich verbessertes Angebot zur Vertragsverlängerung erhalten, obwohl die Frankfurter Führungsetage davon ausgeht, dass der Spieler für den Sommer 2014 beim FC Bayern im Wort steht.

Allerdings sollen Vorstandschef Heribert Bruchhagen und Eintracht-Coach Armin Veh darauf spekulieren, dass sich die Situation in München durch den Trainerwechsel von Jupp Heynckes zu Pep Guardiola verändert hat und der 22-Jährige in den Planungen der Bayern womöglich keine Rolle mehr spielt. Eine neue Gesprächsrunde mit Rode und dessen Berater ist offenbar schon terminiert.

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Auch Leverkusen zeigt Interesse

Daneben soll auch Bayer Leverkusen seine Fühler nach dem Mittelfeldspieler ausgestreckt haben. Rode könnte hierbei die Nachfolge von Lars Bender antreten, der zuletzt wiederholt von mehreren internationalen Top-Klubs wie dem FC Arsenal umworben wurde.

Sebastian Rode wechselte 2010 von Kickers Offenbach zur SGE. In 49 Bundesligaspielen gelangen dem defensiven Mittelfeldspieler zwei Tore.

Sebastian Rode im Steckbrief