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Fussball

Bosingwa ist wieder ein Thema

Von SPOX
Jose Bosingwa (l.) wechselte zur Saison 08/09 vom FC Porto zum FC Chelsea
© Getty

Der Wechsel von Jose Bosingwa zum FC Bayern schien eigentlich vom Tisch. Der FC Chelsea wollte den portugiesischen Rechtsverteidiger nicht freigeben. Die Münchner erklärten ihre Transferaktivitäten daraufhin für beendet.

Wie die "Bild" berichtet, sind die Bayern aber weiterhin heiß auf den 26-Jährigen. "Wir haben weiterhin Interesse an ihm. Denn wir brauchen noch einen starken, gelernten Abwehrspieler. Erst recht, wenn Ribery wieder spielt, und wir mit ihm noch offensiver aufgestellt sind", bestätigte Uli Hoeneß dem Blatt.

Bayern wartet auf Signal aus London

Der Ex-Manager machte klar, dass sich die Bayern nur noch um Bosingwa bemühen: "Wir holen ihn oder keinen." Die Bayern sollen knapp 18 Millionen Euro bieten. Ob Bosingwa bald bei den Roten spielt, liegt aber an den Blues.

"Wir haben vereinbart, dass Chelsea sich nach dem englischen Supercup-Finale meldet. Wir warten auf ein Signal", sagte Hoeneß.

50 Millionen für ein Bein?

Einem Wechsel von Franck Ribery erteilte er zum wiederholten Mal eine Absage und reagierte damit auch auf eine Meldung der "Sun". Das Boulevardblatt hatte gemeldet, dass Roman Abramowitsch knapp 50 Millionen Euro bieten und sich mit Hoeneß in München treffen wolle.

Das angebliche Angebot entlockte Hoeneß nur einen ironischen Kommentar: "Für ein Bein? Aber im Ernst: Wir haben das Thema Ribery-Wechsel am 15. Juli endgültig beendet. Wir diskutieren seitdem keine Angebote mehr. Auch dann nicht, wenn der Kaiser von China kommt."

Steckbrief: Jose Bosingwa

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