Formel 1

Formel 1 - So wird Lewis Hamilton beim nächsten Rennen in den USA Weltmeister

Von SPOX
Lewis Hamilton wird sich bald wohl seinen 6. WM-Titel sichern.

Lewis Hamilton hat beim Großen Preis von Mexiko die vorzeitige Titelentscheidung in der Formel-1-Saison 2019 verpasst. Doch schon in einer Woche beim US-GP kann er seine sechste Weltmeisterschaft klarmachen. Wie? Das verrät Euch SPOX.

Seit dem Rennen in Japan steht fest, dass nur noch Hamilton und Mercedes-Teamkollege Valtteri Bottas in diesem Jahr Weltmeister werden können.

Formel 1 - So wird Lewis Hamilton in den USA Weltmeister

Während Hamiltons Chancen auf eine Entscheidung in Mexiko eher gering waren, hält er für das Rennen in Austin alle Trümpfe in seiner Hand. So wird Hamilton schon am kommenden Wochenende Weltmeister, ...

  • ... wenn Bottas gewinnt und er mindestens Achter wird.
  • ... Bottas nicht gewinnt.

Damit ist die Ausgangslage klarer als noch vor dem Mexiko-GP, wo es mehr Szenarien gab, die über die WM entschieden.

Formel 1 - WM-Stand nach dem Mexiko-GP

PlatzFahrerTeamPunkte
1Lewis HamiltonMercedes363
2Valtteri BottasMercedes289
3Charles LeclercFerrari236
4Sebastian VettelFerrari230
5Max VerstappenRed Bull220

Lewis Hamilton auf Rekordjagd

Alles andere als Hamiltons erneute Krönung in Texas wäre also eine Überraschung. Es wäre für ihn der sechste Titel in der Königsklasse, wodurch ihm nur noch einer zu Rekordhalter Michael Schumacher fehlen würde. Der Kerpener fuhr seine Titel 1994 und 1995 (Benetton) sowie zwischen 2000 und 2004 (Ferrari) ein.

Die Einstellung dieser Bestmarke ist das Langzeitziel von Hamilton. Entsprechend ist es ihm laut eigener Aussage egal, wann genau er den sechsten Titel klarmacht. "Es ist egal, wo ich es schaffe. Hauptsache, ich schaffe es", stellte er schon vor dem Mexiko-Rennen klar.

Sebastian Vettel ohne Titelchance

Sebastian Vettel muss sich derweil weiter gedulden, um seinen fünften Titel einzufahren. Er hat sich in Suzuka offiziell aus dem WM-Kampf verabschiedet. Doch schon zuvor hatte er nur noch rechnerische Chancen - realistisch war ein Triumph schon lange nicht mehr. Zu schlecht waren er und Ferrari in die Saison gestartet.

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