Roger Federer: Problemzone Bauch?

Dienstag, 27.06.2017 | 09:02 Uhr
Roger Federer fliegt in diesem Jahr von Erfolg zu Erfolg
© getty

Halle-Sieger Roger Federer über seine Expertise vorm Herd, Supermarktsehnsucht sowie veränderte Ess- und Trainingsgewohnheiten im hohen Tennisspieleralter von Mitte 30.

Es gilt ja der allgemeine Grundsatz: Ab 30 geht's bergab - und hält man nicht mit ausreichend Sport und gesunder Ernährung entgegen, entwickelt sich der eventuelle Waschbrett- mit der Zeit in einen Waschbärbauch.

Der Profisportler an sich braucht sich hier nicht allzu viele Sorgen machen. Beispiel: Roger Federer. Mit 35 wirkt er schlanker als in seinen Anfangsjahren, was wohl auch der allgemeinen Entwicklung im Tennis geschuldet ist - der Spieler von heute muss nun mal mehr verteidigen, was mit weniger Gewicht dann doch leichter vom Fuß geht.

Aber auch wenn Federer als Tennisprofi ausreichend Kalorien verbrennen sollte, muss er aufpassen. In einem Interview für "coopzeitung.ch" gab der Schweizer nun einige Lieblingsspeisen bekannt, unter anderem "Mozzarella di Bufala", wenn er denn in Italien weilt. Aber: "Das ist nicht jeden Tag möglich, sonst kann man mich irgendwann aufs Feld rollen", meinte Federer. Zumal er nicht mehr so viel trainiere wie früher - was allerdings auch nicht mehr so nötig sei. "Entscheidend ist, dass ich richtig trainiere, damit ich gesund bleibe."

Hat jemand wie Federer eigentlich eine Problemzone? Eine Frage, die der "Maestro", dem lange Zeit eine Schwäche für den Schokoriegel "Kitkat" nachgesagt wurde, offen beantwortet: "Vielleicht der Bauch? Wenn überhaupt."

Das gesamte Interview - mit viel Essen, Trinken und einem Überraschungsbesuch beim besten Koch der Welt - lest ihr hier!

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